Starke Gesteinsproben, schwache Kurse. Bei Quarterback Resources klaffen geologisches Potenzial und Börsenwert weit auseinander. Die Aktie des kanadischen Explorers verliert massiv an Boden.
Allein in den vergangenen sieben Handelstagen büßte das Papier rund 17 Prozent ein. Auf Jahressicht steht ein Minus von gut 67 Prozent. Der Börsenwert an der Frankfurter Börse schrumpfte auf 11,46 Millionen Euro.
Der Absturz folgt auf einen kurzen Höhenflug. Ende Januar 2026 markierte die Aktie noch ein Hoch bei 3,46 Euro. Seitdem ging es um mehr als 80 Prozent abwärts.
Spektakuläre Proben, fehlende Bohrdokumentation
Das Rekordhoch im Winter hatte einen klaren Auslöser. Das Unternehmen meldete eine spektakuläre Gesteinsprobe vom Twin-Projekt in British Columbia. Diese enthielt 1.220 Gramm Gold und 1.500 Gramm Silber pro Tonne, gepaart mit einem hohen Bleianteil.
Das Projektgebiet erstreckt sich über 11.110 Hektar. Bisherige Arbeiten brachten mehr als 15 mineralisierte Zonen zutage. Einige vielversprechende Bereiche sind jedoch noch völlig ungetestet. Die Folge: Anleger tappen im Dunkeln.
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Dazu zählt die sogenannte East Red Zone. Geologen vermuten hier eine unentdeckte Kupfer-Gold-Mineralisierung. Auch die benachbarte Ridge Zone bietet Potenzial. Historische Proben zeigten dort bereits erhöhte Edelmetallwerte. Tiefenbohrungen stehen in beiden Gebieten noch aus.
Warten auf das Labor
Aktuell leidet der Explorer unter einem Informationsvakuum. Das Team hat in den Jahren 2024 und 2025 historische Bohrkerne neu untersucht. Parallel dazu entnahmen die Geologen weitere Proben an der Takla-Rainbow-Zone. Die Laborergebnisse für diese Arbeiten stehen noch aus.
Bis diese Daten vorliegen, meidet der Markt das Risiko. Die ausstehenden Resultate bilden die Grundlage für die anstehende Sommer-Explorationssaison. Ohne neue Fakten aus dem Labor bleibt das Projekt unbewertet.
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