Red Cat Holdings baut sein Ökosystem aus autonomen Systemen konsequent weiter aus. Am 7. April 2026 verkündete das Unternehmen gleich zwei neue Partnerschaften — eine für die Luft, eine für das Wasser.
Drohnen mit dauerhafter Ausdauer
Arastelle Drone Solutions ist der Red Cat Futures Initiative beigetreten. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, Arastelles Tether-Technologie in die Drohnen Black Widow und Teal 2 zu integrieren. Das Prinzip: Statt auf Akkus angewiesen zu sein, werden die Drohnen per Kabel mit Strom versorgt und können so dauerhaft als fliegende Antennen für Aufklärung und taktische Kommunikation eingesetzt werden — betrieben aus einem rucksackgroßen Kit. Ein erster Testflug mit der Teal 2 verlief erfolgreich. Die neuen Fähigkeiten will Red Cat im Juni auf der Rüstungsmesse Eurosatory in Paris präsentieren.
Roboter drucken Schiffe
Parallel dazu hat die maritime Sparte Blue Ops eine Partnerschaft mit dem Fertigungsspezialisten HADDY geschlossen. Am Standort Valdosta, Georgia, sollen robotergestützte 3D-Drucker und KI-Systeme die Produktionskapazität für unbemannte Oberflächenfahrzeuge (USVs) verdoppeln. Zugang zum verteilten Mikrofabriken-Netzwerk von HADDY soll dabei schnellere Designanpassungen und Kapazitätsreserven für die fünf- und sieben-Meter-Plattformen ermöglichen.
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Rekorderlöse, aber verfehlte Gewinnerwartung
Trotz der Ankündigungen gab die Aktie am selben Tag um rund 7,5 Prozent nach. Der Hintergrund: Zwar erzielte Red Cat zuletzt einen Rekordumsatz von 26,24 Millionen USD im Quartal, verfehlte aber die Gewinnerwartungen. Der Verlust je Aktie lag bei -0,17 USD, Analysten hatten -0,14 USD erwartet.
Die strategische Richtung bleibt klar: Nach dem NATO-Auftrag für Black-Widow-Drohnen Anfang April und der Übernahme von Apium Swarm Robotics Ende März konsolidiert Red Cat spezialisierte Technologien unter einem Dach. Analysten sehen das Kursziel im Konsens bei 20,67 USD — deutlich über dem aktuellen Niveau.
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