Der Kurs der Aktie von Renk setzte seinen Rückgang fort und verlor am Mittwoch weitere 2,6 %. Damit fiel die Notierung auf 51,90 Euro. Diese Bewegung fügt sich in ein bereits etabliertes negatives Gesamtbild ein. Der Kursverlauf zeigt eine klare Abfolge tieferer Niveaus, die den Abwärtstrend bestätigen. Das Niveau wird nun sogar richtig getestet. Bei 50 Euro wartet eine aktuelle Unterstützung, die möglichst halten sollte. Andernfalls wird es für das Papier sicherlich eine deutliche Mahnung an den Märkten geben.
Renk: Das ist viel schwächer als bei der Rheinmetall!
Besonders auffällig ist der große Abstand zu den relevanten gleitenden Durchschnitten. Sowohl der GD100 als auch der GD200 liegen rund 14 Euro über dem aktuellen Kurs. Diese Distanz verdeutlicht, wie weit sich die Aktie inzwischen von früheren Trendwendemarken entfernt hat. Technisch betrachtet fehlt damit jede Nähe zu Zonen, die kurzfristig Halt geben könnten.
Anders gesagt: Der Abwärtstrend ist hier eindeutig und auch sehr kräftig. Die Märkte werden hier nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.
Der Kursrückgang steht nicht isoliert, sondern hängt eng mit der aktuellen Stimmungslage rund um den Rüstungssektor zusammen. Renk geriet zuletzt verstärkt unter Druck, da Diskussionen über mögliche Friedensverhandlungen vor allem rund um die Ukraine an Gewicht gewannen. Diese Debatten wirkten sich unmittelbar auf die Wahrnehmung von Rüstungswerten aus und führten zu Zurückhaltung im Handel.
Im direkten Vergleich zeigte sich Renk schwächer als andere Titel der Branche, etwa Rheinmetall. Ein Grund dafür liegt im Mangel an neuen unternehmensspezifischen Nachrichten. Während andere Unternehmen mit Auftragsmeldungen oder strategischen Aussagen präsent waren, blieb es bei Renk zuletzt ruhig. In Phasen erhöhter Unsicherheit wirkt sich fehlender Nachrichtenfluss besonders belastend aus. Renk ist schwächer aufgestellt. Analysten sehen denn auch höhere Chancen: Fast 68 Euro gelten hier als probates Kursziel.
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