Roxmore Resources verlässt die Phase der theoretischen Modelle. Nach der Veröffentlichung technischer Daten für das Converse-Goldprojekt rücken nun die Maschinen an. Das Unternehmen startet eine intensive Phase der Feldforschung im US-Bundesstaat Nevada.
Massive Bohrkampagne in Nevada startet
Die Börse reagiert prompt auf die operativen Fortschritte. Der Aktienkurs klettert heute um gut sieben Prozent auf 3,22 Euro. Damit setzt sich der starke Trend der letzten vier Wochen fort. In diesem Zeitraum legte das Papier um rund 74 Prozent zu.
Das Management setzt nun auf ein umfangreiches Bohrprogramm über 30.000 Meter. Die erste Tranche von 15.000 Metern soll Lücken in den bisherigen Daten schließen. Ziel ist eine präzisere Einstufung der Goldvorkommen. Nur so kann Roxmore die geplante Vor-Machbarkeitsstudie auf ein solides Fundament stellen.
Landfläche und Infrastruktur im Fokus
Parallel dazu hat das Unternehmen sein Areal deutlich vergrößert. Die Fläche des Converse-Projekts wuchs um etwa 70 Prozent auf gut 13.250 Morgen an. Dieser Schritt sichert den Platz für künftige Minenanlagen. Das Management schafft damit Raum für Verarbeitungsstationen und Laugungsbecken.
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Das Projekt liegt im Battle Mountain-Eureka Trend. Diese Region zählt weltweit zu den produktivsten Goldgebieten. Roxmore kontrolliert dort eines der größten unentwickelten Vorkommen, das noch nicht in der Hand eines Branchenriesen ist.
Silber als möglicher Werttreiber
Neben Gold prüft das Team ein weiteres Potenzial. Ein spezielles Analyseprogramm untersucht derzeit historische Proben auf ihren Silbergehalt. Ergebnisse hierzu erwartet das Unternehmen im dritten Quartal. Ein Nachweis nennenswerter Silbermengen würde das Metallprofil der Lagerstätte aufwerten.
Im laufenden zweiten Quartal veröffentlicht Roxmore erste Daten der neuen Bohrungen. Diese fließen direkt in eine aktualisierte Ressourcenschätzung ein. Für die zweite Jahreshälfte plant das Unternehmen dann die nächsten Schritte zur Machbarkeitsstudie.
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