Safran nutzt die jüngste Kursschwäche für weitere Anteilsrückkäufe. Während die Aktie in den vergangenen 30 Tagen rund elf Prozent an Wert verlor, brummt das operative Geschäft mit zivilen Flugzeugtriebwerken.
Rückkäufe im Fokus
In der ersten Maiwoche erwarb der Konzern insgesamt 133.280 eigene Aktien. Der durchschnittliche Kaufpreis lag bei etwa 268,85 Euro pro Stück. Diese Transaktionen sind Teil eines groß angelegten Rückkaufplans, der bis 2028 ein Volumen von fünf Milliarden Euro erreichen soll.
Bisher hat das Unternehmen bereits 1,9 Milliarden Euro dieses Programms umgesetzt. Die Maßnahme dient der Optimierung der Kapitalstruktur und der geplanten Einziehung der Anteile. Parallel dazu verfügt Safran über ein stabiles Investment-Grade-Rating von A- durch Standard & Poor’s.
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Starkes Servicegeschäft treibt Umsatz
Operativ profitiert der Konzern von einer hohen Nachfrage im Luftfahrtsektor. Der Umsatz stieg im ersten Quartal um fast 19 Prozent auf 8,624 Milliarden Euro. Besonders das Geschäft mit Ersatzteilen und Wartungen für zivile Triebwerke erwies sich als Wachstumstreiber.
Für das Gesamtjahr 2026 bleibt das Management bei seinen Prognosen. Es rechnet mit einem wiederkehrenden operativen Ergebnis zwischen 6,1 und 6,2 Milliarden Euro. Der freie Cashflow soll einen Wert von bis zu 4,6 Milliarden Euro erreichen.
Die nächste Entscheidung über die Fortführung der Strategie steht kurz bevor. Auf der Hauptversammlung im Mai stimmen die Aktionäre über die weiteren Ermächtigungen für zukünftige Aktienrückkäufe ab.
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