Saga Metals hat eine wichtige Woche hinter sich. Der Explorer aus Nordamerika hat seine Bilanz gestärkt und treibt seine Projekte in Labrador weiter voran. Im Fokus stehen neue Ressourcen-Schätzungen und der Ausbau der Landposition im Bereich seltener Erden.
Finanzierungsrunde kommt gut an
Das Unternehmen hat eine stark überzeichnete, nicht vermittelte Privatplatzierung abgeschlossen. Dabei kamen brutto rund 10,24 Millionen kanadische Dollar herein. Ausgegeben wurden mehr als 15,7 Millionen Flow-Through-Einheiten zu je 0,65 Dollar.
Das Geld ist für kanadische Explorationsausgaben vorgesehen. Vor allem die kritischen Mineralprojekte in Labrador sollen davon profitieren. Vorstandschef Mike Stier wertete die Nachfrage als Vertrauensbeweis in das Team und die Projektpipeline.
Mit dem frischen Kapital schafft sich Saga Metals Spielraum für den nächsten Schritt. An zwei Kernprojekten peilt das Unternehmen in absehbarer Zeit erste Mineralressourcenschätzungen an.
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Wolverine wächst weiter
Parallel dazu baut Saga Metals sein Rare-Earth-Gebiet aus. Das Unternehmen hat den Titeltransfer für drei angrenzende Konzessionen abgeschlossen und sich damit 100 Prozent an diesen Flächen gesichert. Die Wolverine-Liegenschaft wächst um 1.350 Hektar.
Wolverine gilt innerhalb des Portfolios als strategisch wichtig. Das Projekt enthält ein oberflächennahes Seltene-Erden-System in einem peralkalinen Caldera-Komplex. Geologische Parallelen zu Strange Lake und Tanbreez drängen sich auf.
Aus dem Erweiterungsgebiet liegen zudem hochgradige Gesteinssplitter-Proben vor. Ein Spitzenwert erreichte 21,6 Prozent Total Rare Earth Oxides. Das unterstreicht das Potenzial der Zone.
Radar bleibt der operative Schwerpunkt
Auch beim Radar-Titanium-Vanadium-Eisen-Projekt läuft die Arbeit weiter. Dort hat Saga Metals zuletzt geophysikalische Untersuchungen abgeschlossen und bohrt derzeit weiter. Im Mittelpunkt stehen die Zonen Trapper und Hawkeye im Dykes-River-Intrusivkomplex.
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Die neue Finanzierung dürfte helfen, Laboranalysen und technische Berichte schneller abzuwickeln. Das ist wichtig, weil die Ergebnisse aus Radar später in die Bewertung des Projekts einfließen.
Parallel dazu behält das Unternehmen Double Mer im Blick. Das Uranprojekt bleibt Teil der breiteren Strategie mit kritischen Rohstoffen.
Aktie mit hoher Schwankung
Auch an der Börse bleibt die Aktie bewegt. Zuletzt pendelte sie an der TSX Venture Exchange zwischen 0,61 und 0,66 kanadischen Dollar. In Euro lag der Schlusskurs am Freitag bei 0,40 Euro, nach einem Tagesplus von 2,86 Prozent. Auf Sicht von zwölf Monaten steht ein Zuwachs von 127,59 Prozent.
Trotz der Erholung bleibt der Titel deutlich unter dem Hoch von 0,54 Euro aus dem Januar. Der Kurs liegt aber klar über dem Tief von 0,14 Euro aus dem September vergangenen Jahres. Mit einer 30-Tage-Volatilität von 95,05 Prozent bleibt die Aktie ausgesprochen schwankungsanfällig.
Im weiteren Verlauf des Quartals rücken nun die ersten Ressourcenschätzungen und die Ergebnisse der laufenden geophysikalischen Arbeiten in Labrador in den Mittelpunkt. Genau daran dürfte sich zeigen, ob die jüngste Kapitalstärkung auch operativ trägt.
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