Skyharbour Resources zieht das Tempo in seinem Uranportfolio deutlich an. Der Fokus liegt auf dem Athabasca-Becken in Kanada, einer der weltweit wichtigsten Regionen für hochgradige Uranfunde. Das kommt in einem Markt an, in dem das Angebot enger wird.
Die Aktie reagiert spürbar. Sie notiert bei 0,32 Euro und hat heute 8,43 Prozent zugelegt. In den vergangenen 30 Tagen steht ein Plus von 7,33 Prozent zu Buche.
Mehr Bohrmeter, mehr Projekte
Im Mittelpunkt steht ein mehrstufiges Bohrprogramm für 2026 auf dem Moore-Lake-Projekt. Geplant sind 8.000 bis 10.000 Meter. Die Arbeiten konzentrieren sich auf die Maverick-Zonen und auf die neu definierte Nomad-Zone, die rund 1,7 Kilometer südwestlich der Hauptzone liegt.
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Rückenwind liefert die jüngste Bohrsaison. 2025 stieß Skyharbour dort auf hochgradige Uranvererzung, darunter 11,77 Prozent U₃O₈ über 1,6 Meter und 4,84 Prozent über 4,4 Meter. Solche Gehalte sind in der Branche auffällig, weil das Athabasca-Becken ohnehin für besonders hohe Erzgehalte bekannt ist.
Auch Russell Lake bleibt ein zentrales Ziel. Dort plant das Unternehmen 2026 mehr als 15.000 Bohrmeter. Parallel dazu läuft ein Winterprogramm am Wheeler-North-Joint-Venture, das zu Russell Lake gehört. Den ersten Schritt übernimmt Partner Denison Mines.
Große Fläche, viel Partnerkapital
Skyharbour verfolgt zwei Wege zugleich. Das Unternehmen treibt Moore Lake und Russell Lake selbst voran. Andere Projekte entwickelt es über Earn-in- und Joint-Venture-Modelle mit Partnern.
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Das Portfolio ist groß. Es umfasst mehr als 662.000 Hektar in 43 Projekten. Über diese Partnerschaften sind potenziell mehr als 76 Millionen Dollar an Partnerausgaben vorgesehen, dazu kommen mehr als 16 Millionen Dollar an Barzahlungen und über 26,3 Millionen Dollar in Aktien.
Das Athabasca-Becken liefert rund 20 Prozent der weltweiten Primär-Uranproduktion. Die Lagerstätten dort gelten als außergewöhnlich ergiebig, mit Gehalten, die oft ein Vielfaches des globalen Durchschnitts erreichen. Skyharbour baut genau auf diesen Standortvorteil.
Für 2026 peilt das Unternehmen insgesamt mehr als 30.000 Bohrmeter auf sechs bis sieben Projekten an. Die Aktie liegt damit auch technisch wieder etwas fester. Sie notiert über dem 50-Tage-Durchschnitt von 0,30 Euro, bei einer 30-Tage-Volatilität von 83,74 Prozent.
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