Gold bei über 5.500 Dollar – und SMX liefert die Technologie, die Edelmetalle erstmals vollständig nachverfolgbar macht. Das NASDAQ-notierte Unternehmen hat Anfang Februar 2026 eine molekulare Tracking-Technologie für Gold und Silber präsentiert, die in einem historischen Preisumfeld für Edelmetalle auf den Markt kommt. Die unsichtbaren Marker überstehen extreme Hitze und lassen sich nicht entfernen oder manipulieren.
Die Besonderheit: Jede Etappe im Lebenszyklus eines Metalls – von der Raffination über Transport und Handel bis hin zum Recycling – wird authentifiziert und dokumentiert. Gold und Silber tragen damit erstmals eine nachweisbare Herkunftsgeschichte, ohne dass sich ihre physischen Eigenschaften ändern.
Finanzierung bis Anfang 2027 gesichert
SMX startete 2026 mit gestärkter Bilanz. Das Unternehmen ist vollständig durch das erste Quartal 2027 finanziert, wie die Mitteilung vom 22. Januar 2026 zeigt. Die Konvertierung sämtlicher Wandelanleihen wurde Mitte Februar abgeschlossen – damit fallen langfristige Verbindlichkeiten weg und potenzielle Verwässerungsrisiken sind beseitigt.
Die Plastic Cycle Token-Plattform wird parallel ausgebaut. Das System erfasst verifizierte Materialkreislauf-Ereignisse und wandelt sie in prüfbare Daten um. Regulierungsbehörden und Unternehmen können damit Compliance nachweisen und Risiken quantifizieren.
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Low-Float-Konstellation trifft auf Edelmetall-Rally
Der Titel weist nach erheblichen Umstrukturierungen Ende 2025 einen geringen frei handelbaren Anteil von rund 1 Million Aktien auf. Diese Low-Float-Struktur kann Kursbewegungen verstärken – insbesondere wenn regulatorischer Druck und Rekordpreise bei Edelmetallen zusammentreffen.
Die Technologie funktioniert branchenübergreifend: Neben Gold und Silber lassen sich Kunststoffe, Textilien, Elektronik und weitere Non-Ferrous-Metalle markieren. Das adressierbare Marktvolumen in der Kreislaufwirtschaft wird auf 4,5 Billionen Dollar geschätzt.
Während Gold seinen historischen Lauf fortsetzt und Nachweise zur Materialherkunft zunehmend verpflichtend werden, positioniert sich SMX als Infrastrukturanbieter für eine neue Ära verifizierbarer Lieferketten.
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