Ubtech Robotics steht vor entscheidenden Tagen. Am 20. April endet die Frist für eine strategisch wichtige Übernahme. Parallel dazu lockt der Konzern Top-Talente der Künstlichen Intelligenz mit astronomischen Gehältern. Das Ziel: die absolute Dominanz bei humanoiden Robotern.
Zukauf soll Kosten massiv drücken
Im Zentrum steht der Präzisionshersteller Zhejiang Fenglong Electric. Ubtech bietet rund 237 Millionen US-Dollar für eine Kontrollmehrheit von 43 Prozent. Aktionäre haben dem Deal bereits mit überwältigender Mehrheit zugestimmt. Klappt die Übernahme, wird Fenglong die erste börsennotierte Tochtergesellschaft von Ubtech.
Der Plan dahinter ist simpel. Ubtech will seine Lieferkette fast vollständig nach China verlagern. Das Management erwartet dadurch massive jährliche Einsparungen. So soll der Stückpreis des Roboters Walker S2 bis 2027 von derzeit 80.000 auf etwa 20.000 US-Dollar fallen.
Rekordgehalt für KI-Experten
Neben der Hardware rüstet Ubtech auch bei der Software auf. Der Konzern sucht einen neuen Chefwissenschaftler für verkörperte Intelligenz. Das Gehaltspaket sprengt dabei übliche Branchenstandards. Bis zu 124 Millionen Yuan, umgerechnet rund 18 Millionen US-Dollar, winken dem neuen Experten pro Jahr.
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Seine Aufgabe ist die Entwicklung sogenannter Vision-Language-Action-Systeme. Diese Modelle lassen Roboter ihre Umgebung verstehen und physische Aufgaben präzise ausführen. Finanziert wird diese Offensive durch ein starkes Wachstum. Der Gesamtumsatz kletterte im vergangenen Geschäftsjahr um 53 Prozent auf zwei Milliarden Yuan.
Aktie im Aufwind
An der Börse honorierten Anleger die jüngsten Entwicklungen. Die Aktie schloss am Freitag mit einem deutlichen Plus bei 12,81 Euro. Damit überwand das Papier den 50-Tage-Durchschnitt von 12,45 Euro. Auf Jahressicht steht allerdings noch ein zweistelliges Minus zu Buche.
Der Wettbewerb schläft indes nicht. Tesla plant die Produktion seines Optimus-Roboters für den Sommer 2026. Ubtech muss nun beweisen, dass die teure Strategie aufgeht. Ein reibungsloser Abschluss des Fenglong-Deals am 20. April bildet dafür die zwingende Grundlage.
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