Ucore Rare Metals verlässt die Testphase und bereitet den industriellen Maßstab vor. Mit dem Umzug der RapidSX-Technologie in den neuen Strategic Metals Complex in Louisiana rückt die kommerzielle Produktion seltener Erden in greifbare Nähe. Für das Unternehmen markiert dieser Wechsel von der Forschung zur Industrie einen entscheidenden Wendepunkt in der Unternehmensstrategie.
Meilensteine für das Pentagon
Die USA treiben den Aufbau heimischer Verarbeitungskapazitäten massiv voran, um die Abhängigkeit von asiatischen Exporten zu verringern. Ucore nutzt diesen Rückenwind und arbeitet derzeit an der Erfüllung von 20 technischen Meilensteinen, die mit dem US-Verteidigungsministerium vereinbart wurden. Der Erfolg der Skalierung hängt dabei an der modularen Bauweise der Trenneinheiten, die eine sequentielle Erweiterung der Kapazitäten ermöglichen soll.
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In der neuen Anlage in Alexandria liegt der Fokus zunächst auf schweren seltenen Erden wie Terbium und Dysprosium. Aufgrund spezifischer Knappheiten im Verteidigungssektor wurde die Planung jedoch kürzlich auf Samarium und Gadolinium ausgeweitet.
Zeitplan der Kommerzialisierung
Die Inbetriebnahme des Standorts in Louisiana erfolgt in mehreren Etappen, um die Verarbeitungskapazität über die nächsten Jahre kontinuierlich zu steigern:
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- Mitte 2026: Installation und Inbetriebnahme der ersten RapidSX-Großanlage
- Ende 2026: Erstes Produktionsziel von 2.000 Tonnen seltener Erdoxide pro Jahr
- 2027: Geplante Kapazitätserweiterung auf 5.000 Tonnen jährlich
An der Börse sorgten diese operativen Pläne heute für einen Kurssprung von 7,5 Prozent auf 3,29 Euro. Trotz der kurzfristigen Erholung spiegelt der aktuelle Kurs jedoch noch die vorangegangene Korrektur wider; der Titel notiert rund 54 Prozent unter seinem 52-Wochen-Hoch vom vergangenen Oktober.
Finanziell wird das Projekt durch ein millionenschweres Förderpaket des Bundesstaates Louisiana sowie lokale Infrastrukturzuschüsse gestützt. Diese staatlichen Mittel dienen Marktbeobachtern als wichtiger Indikator für die Ernsthaftigkeit der Bemühungen, die Lieferkette für Permanentmagnete nach Nordamerika zurückzuholen. Die kommenden Monate stehen nun im Zeichen der physischen Installation der Anlagen. Erst die Erreichung der Produktionsziele für das Gesamtjahr 2026 wird endgültig bestätigen, ob der technologische Ansatz im industriellen Alltag wirtschaftlich besteht.
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