VISA AKTIE: Der Superbulle ist ein echter Gourmet

Transaktionen mit dem Smartphone: Mobiles Bezahlen ohne Bargeld
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Visa ist für uns ein echter Superbulle und ein Top Wert im Portfolio das an sich bei niemandem fehlen sollte. Wann wir weiter nachkaufen, besprechen wir in folgendem Artikel! 

Visa mit der ISIN US92826C8394

»Sagen Sie: Wo kann man hier gut essen?« Wer von uns hat diese Frage nicht irgendwann selbst gestellt. Man kommt in eine fremde Stadt, an einen unbekannten Ort, ist hungrig und durstig – doch wohin soll man die Schritte lenken? Zwar blinken hier und da die Lichter eines Restaurants herüber – doch taugen sie was? Nichts ist unangenehmer, als Platz zu nehmen, wo man nicht sein möchte, um etwas serviert zu bekommen, was einem nicht schmeckt. Um dieses Dilemma aus der Welt zu schaffen, gibt es Restaurantführer. Ihre Anzahl ist Legion, gedruckt und im Internet. Geht es um gehobene Küche, schrumpft ihre Zahl auf eine Handvoll zusammen. Von dieser Handvoll sind der GaultMillau und der Guide Michelin die wichtigsten. Beide haben ihren Ursprung in Frankreich – wen wundert´s?

Der ältere ist der Guide Michelin vom französischen Reifenhersteller Michelin. Rund 3000 Autofahrer gab es um 1900 in Frankreich. Für diese brachten die Gebrüder André und Édouard Michelin ein Büchlein heraus, in dem es Tipps zum Umgang mit Autos und Reifen gab, dazu Namen von Werkstätten, Tankstellen, und, ab 1923, Hotels und Restaurants. Wieder drei Jahre später verteilte man erste Sterne für empfehlenswerte Gastronomie. Der Rest ist Geschichte. Dass der Ursprung des Guide Michelin ein Autoatlas ist, lässt sich noch heute in den Bewertungen ablesen. Ein Stern bedeutet »eine Küche voller Finesse« und ist einen Stopp wert. Zwei Sterne, »eine Spitzenküche«, ist einen Umweg wert. Und drei Sterne, »eine einzigartige Küche«, ist eine Reise wert.

Ein Stern erhielt jetzt zum ersten Mal ein rein veganes Restaurant. Das „ONA“ der Spitzenköchin Claire Vallée in Arès westlich von Bordeaux verzichtet auf Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Honig. Madame Vallée ist Autodidaktin, was bei uns die Hoffnung weckt, dass unsere Betriebskantine, wo der Chef selbst kocht, auch irgendwann mit einem Sternchen ausgezeichnet wird. ONA steht für „origine non-animale“, also „nicht-tierischen Ursprungs“. Dazu schreibt der Guide Michelin: „Alle Gerichte sind gut zubereitet mit schönen Variationen von Obst und Gemüse. Eine Adresse, die Ihre Aufmerksamkeit verdient hat.“ Darunter steht: „Die Visa-Karte wird akzeptiert.“

Die ist schon immer aus Plastik, und damit 100% „origine non-animale“.

Historie unseres Visa-Trading

Über den Superbullen Visa könnten wir in Zusammenhang mit veganer Küche endlos philosophieren und dabei so manches Fass aufmachen. Doch wir lassen es an dieser Stelle gut sein und stellen dafür kurz und bündig fest: Läuft alles nach Plan. Drei grüne Boxen – also drei Zielbereiche – sehen Sie im Dezember-Chart. Zwei davon hat der Kurs bereits erfolgreich angelaufen. Im Dezember berechneten wir den Weg in Richtung unseres neuen Zielbereichs.

VISA CHART vom 18.12.2020

Visa-Aktie mit Szenario
Visa-Aktie mit Szenario

Im aktuellen Chart sehen wir im Primärszenario mit der Wahrscheinlichkeit von 81%, wie die grüne Box mit ihren Koordinaten von $199.77 bis $187.24 angelaufen wird. Dort werden wir einkaufen. Den entsprechenden Punkt haben wir für Sie blau mit (ii) markiert.

VISA CHART vom 24.01.2021

Visa Chart 24.01.2021
Visa Chart 24.01.2021

Im alternativen Sekundärszenario mit der Wahrscheinlichkeit von 19% rutscht der Kurs unter die Unterstützung bei $179.28 bis etwa $165.77. Wir würden darüber nicht weinen, denn dann könnten wir den Superbullen geradezu spottbillig erwerben.

Sie sehen seit September letzten Jahres sind wir »Spot on« was den Visa Kurs angeht und treffen jeden Zielbereich den wir setzen. Jetzt heißt es abwarten und das Pulver trocken halten bis die Indikatorenlage stimmt und wir weiter unsere Visa Position aufstocken. Der Superbulle Visa wird sich unserer Prognose nach die nächsten Jahre konservativ gerechnet verdoppeln.

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Viel Erfolg ihr

Philip Hopf

Philip Hopf
Über Philip Hopf 385 Artikel
Philip Hopf ist Mitgründer und Geschäftsführender Gesellschafter der HKCM. Seit 2005 ist er aktiv an den Finanzmärkten als Trader und Investor aktiv. Er spezialisiert sich auf den Index und Rohstoff- sowie Aktienbereich. Dabei nutzt er die Elliott Wave Analysemethodik um Zielbereiche und Trendwendepunkte in den jeweiligen Märkten zu berechnen.
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