West Red Lake Gold Mines stößt in bisher unberührte Tiefen vor. Die jüngsten Bohrergebnisse aus dem Austin 904 Komplex der Madsen-Mine liefern Gehalte, die weit über dem bisherigen Durchschnitt liegen. Für den frischgebackenen Goldproduzenten markiert dieser Fund einen Wendepunkt in der Ressourcenplanung.
Ultra-hochgradige Treffer in der Tiefe
In einer Tiefe von rund 650 Metern identifizierte das Explorationsteam ein bisher unangetastetes Mineralisierungspanel von etwa 200 mal 200 Metern. Die Spitzenwerte liegen bei 215,46 Gramm Gold pro Tonne (g/t) über eine Breite von 5,35 Metern. Weitere Bohrkerne lieferten 50,34 g/t über 4,05 Meter sowie 61,70 g/t über 3,00 Meter.
Diese Zone unterscheidet sich deutlich von den historisch abgebauten Bereichen der Mine. Die Geologie weist auf ein robustes hydrothermalisches System mit starker Silizifizierung hin. Das Management erwartet dadurch größere Abbaufelder und eine höhere Effizienz im Vergleich zu den Restvorkommen in älteren Stollen.
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Sprung in die kommerzielle Produktion
Parallel zum Explorationserfolg stabilisiert sich der operative Betrieb. Seit Januar 2026 befindet sich die Madsen-Mine in der kommerziellen Produktion. Im Dezember erreichte der Durchsatz der Mühle bereits über 85 Prozent der genehmigten Kapazität. Aktuell arbeitet das Unternehmen daran, das Ziel von 800 Tonnen pro Tag vollständig auszuschöpfen.
An der Börse sorgten die Neuigkeiten für deutlichen Auftrieb. Die Aktie kletterte am Dienstag um 7,26 Prozent auf 0,65 Euro. Damit nähert sich das Papier wieder dem 50-Tage-Durchschnitt von 0,72 Euro an, bleibt aber noch ein Stück vom 52-Wochen-Hoch bei 0,88 Euro entfernt. Die Aufnahme in den VanEck Junior Gold Miners ETF (GDXJ) im März 2026 stützte zuletzt die institutionelle Nachfrage.
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Weichenstellung für das dritte Quartal
Im Fokus steht nun die Integration der neuen Funde in die kurzfristige Minenplanung. Die erste Goldgewinnung aus dem Austin 904 Komplex ist für die erste Jahreshälfte 2027 geplant.
Im dritten Quartal 2026 folgt mit der Veröffentlichung der gemeinsamen Machbarkeitsstudie (PFS) für die Madsen-Mine und das nahegelegene Rowan-Projekt der nächste strategische Meilenstein. Diese Studie soll klären, wie Rowan als Satellitenmine hochwertiges Material zur zentralen Anlage liefern kann, um die jährliche Gesamtproduktion in Richtung der Marke von 100.000 Unzen zu heben.
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