XORTX Therapeutics schließt die Übernahme der Vectus-Patente ab. Das Unternehmen sichert sich damit ein neues Mittel gegen chronische Nierenerkrankungen. Parallel dazu kämpft das Management um den Verbleib an der Technologiebörse Nasdaq.
Expansion im Bereich Nierenerkrankungen
Die Übernahme kostet rund drei Millionen US-Dollar. XORTX bezahlt diesen Betrag vor allem mit eigenen Papieren. Das Unternehmen gab dafür 154.544 Stammaktien zu einem Preis von 3,54 US-Dollar aus.
Hinzu kommen rund 692.000 Optionsscheine. Diese können zu einem symbolischen Preis ausgeübt werden. Die Verwässerung der Altaktionäre ist der Preis für den Ausbau der Pipeline.
Im Zentrum des Deals steht der Wirkstoff VB4-P5. Dieser befindet sich noch in einem frühen Entwicklungsstadium vor der klinischen Prüfung. Er soll Fibrose in der Niere bekämpfen. Solche Gewebeveränderungen treten bei Volkskrankheiten, aber auch bei seltenen Leiden wie Lupus-Nephritis auf.
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Das Portfolio von XORTX wächst damit weiter. Neben dem Neuzugang treibt die Firma Programme gegen Gicht und akutes Nierenversagen voran. Die Strategie zielt darauf ab, den Harnsäurestoffwechsel gezielt zu beeinflussen.
Kampf gegen das Delisting
Um die Notierung an der Nasdaq zu sichern, vollzog XORTX Anfang April eine Aktienzusammenlegung. Im Verhältnis eins zu fünf wurden die Anteile gebündelt. Damit erfüllte das Unternehmen die Mindestpreis-Vorgabe von einem US-Dollar je Aktie.
Die Frist der Nasdaq für den Mindestkurs endete am 13. April. Mit dem Abschluss der Übernahme und dem bereinigten Aktienkurs versucht XORTX nun, das Vertrauen der Investoren zurückzugewinnen.
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