Mit über fünfzehn Jahren Erfahrung als Wirtschaftsjournalist hat sich Felix Baarz als Experte für internationale Finanzmärkte etabliert. Seine Leidenschaft gilt den Mechanismen globaler Finanzmärkte und komplexen wirtschaftspolitischen Zusammenhängen, die er für seine Leserschaft verständlich aufbereitet.In Köln geboren und aufgewachsen, entdeckte er früh sein Interesse für Wirtschaftsthemen und internationale Entwicklungen. Nach seinem Studium startete er als Wirtschaftsredakteur bei einer renommierten deutschen Fachpublikation, bevor ihn sein Weg ins Ausland führte.Ein prägendes Kapitel seiner Karriere waren die sechs Jahre in New York, wo er direkten Einblick in die globale Finanzwelt erhielt. Die Berichterstattung von der Wall Street und über weltweite wirtschaftspolitische Entscheidungen schärfte seinen Blick für globale Zusammenhänge.Heute ist Felix Baarz als freier Journalist für führende Wirtschafts- und Finanzmedien im deutschsprachigen Raum tätig. Seine Arbeit zeichnet sich durch fundierte Recherchen und präzise Analysen aus. Er möchte nicht nur Fakten präsentieren, sondern auch deren Bedeutung erklären und seinen Lesern Orientierung bieten – sei es zu wirtschaftlichen Trends, politischen Entscheidungen oder langfristigen Veränderungen in der Finanzwelt.Zusätzlich moderiert er Diskussionen und nimmt an Expertenrunden teil, um sein Wissen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Dabei liegt sein Fokus darauf, komplexe Themen informativ und inspirierend zu vermitteln. Felix Baarz versteht seine journalistische Aufgabe darin, in einer sich schnell wandelnden Welt einen klaren Blick auf wirtschaftliche Zusammenhänge zu ermöglichen und seine Leser bei fundierten Entscheidungen zu unterstützen – beruflich wie privat.
Nach einer längeren Durststrecke keimt bei Graphite One wieder leichte Hoffnung auf. Das Unternehmen treibt den Aufbau einer rein US-amerikanischen Graphit-Lieferkette voran und versucht nun aktiv, die Aufmerksamkeit der Investoren zum Artikel
Der Softwarekonzern ServiceNow drückt bei der Kommerzialisierung seiner Künstlichen Intelligenz aufs Tempo. Gestern verkündete das Unternehmen eine weitreichende Vertriebspartnerschaft in Nordamerika, die den Zugang zu zehntausenden neuen Kunden öffnet. Flankiert zum Artikel
Microsoft hat 2026 bislang einen schwierigen Kursstart erlebt — rund 14 Prozent im Minus seit Jahresbeginn. Gleichzeitig liefern die Geschäftszahlen ein anderes Bild: starkes Wachstum bei Umsatz, Cloud und KI-Abonnements. zum Artikel
Zwei Tage vor der Präsentation der Jahreszahlen für 2025 richtet sich der Blick der Anleger auf die Bilanz des Immobilienriesen. Während das operative Geschäft von einer strukturell hohen Wohnraumnachfrage profitiert, zum Artikel
Der Autobauer BMW holt erstmals humanoide Roboter in eine deutsche Fabrik. Im Werk Leipzig sollen die intelligenten Maschinen künftig bei der Montage von Elektroautos helfen und langfristig die Fertigungskosten drücken. zum Artikel
Die Sanierung des Münchner Agrar- und Handelskonzerns BayWa wird komplizierter als geplant. Die Jahresprognose für 2026 ist gestrichen, der Abschluss für 2025 verzögert sich möglicherweise bis ins vierte Quartal — zum Artikel
Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat den überarbeiteten Zulassungsantrag von ImmunityBio offiziell zur Prüfung angenommen. Damit rückt eine wichtige Indikationserweiterung für das Immuntherapeutikum Anktiva einen entscheidenden Schritt voran. Für das Biotech-Unternehmen öffnet zum Artikel
Während Alphabets Gemini-Plattform rasant an Reichweite gewinnt, wächst in Brüssel der Druck auf den Konzern. Europäische Verlage, Tech-Verbände und Startups fordern von der EU-Kommission, die seit fast zwei Jahren laufende zum Artikel
Während der breite Markt noch die makroökonomischen Schocks des frühen Jahres verdaut, senden zwei Entwicklungen bei Ethereum ein klares Signal. Innerhalb von nur 48 Stunden verzeichnet das Netzwerk sowohl einen zum Artikel
Gerresheimer kämpft an mehreren Fronten gleichzeitig. Die Ad-hoc-Meldung vom 10. März 2026 machte es offiziell: Der testierte Jahresabschluss für 2025 wird nicht vor Ende März vorliegen — und zieht nun zum Artikel
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