Mit über fünfzehn Jahren Erfahrung als Wirtschaftsjournalist hat sich Felix Baarz als Experte für internationale Finanzmärkte etabliert. Seine Leidenschaft gilt den Mechanismen globaler Finanzmärkte und komplexen wirtschaftspolitischen Zusammenhängen, die er für seine Leserschaft verständlich aufbereitet.In Köln geboren und aufgewachsen, entdeckte er früh sein Interesse für Wirtschaftsthemen und internationale Entwicklungen. Nach seinem Studium startete er als Wirtschaftsredakteur bei einer renommierten deutschen Fachpublikation, bevor ihn sein Weg ins Ausland führte.Ein prägendes Kapitel seiner Karriere waren die sechs Jahre in New York, wo er direkten Einblick in die globale Finanzwelt erhielt. Die Berichterstattung von der Wall Street und über weltweite wirtschaftspolitische Entscheidungen schärfte seinen Blick für globale Zusammenhänge.Heute ist Felix Baarz als freier Journalist für führende Wirtschafts- und Finanzmedien im deutschsprachigen Raum tätig. Seine Arbeit zeichnet sich durch fundierte Recherchen und präzise Analysen aus. Er möchte nicht nur Fakten präsentieren, sondern auch deren Bedeutung erklären und seinen Lesern Orientierung bieten – sei es zu wirtschaftlichen Trends, politischen Entscheidungen oder langfristigen Veränderungen in der Finanzwelt.Zusätzlich moderiert er Diskussionen und nimmt an Expertenrunden teil, um sein Wissen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Dabei liegt sein Fokus darauf, komplexe Themen informativ und inspirierend zu vermitteln. Felix Baarz versteht seine journalistische Aufgabe darin, in einer sich schnell wandelnden Welt einen klaren Blick auf wirtschaftliche Zusammenhänge zu ermöglichen und seine Leser bei fundierten Entscheidungen zu unterstützen – beruflich wie privat.
Der Rüstungselektronik-Konzern Hensoldt ertrinkt förmlich in Arbeit. Während der Auftragsbestand historische Höchststände erreicht, bremst die begrenzte Produktionskapazität das Umsatzwachstum spürbar aus. Mit der gezielten Übernahme des niederländischen Optronik-Spezialisten Nedinsco steuert zum Artikel
Der geplante Verkauf der angeschlagenen Stahlsparte an den indischen Konzern Jindal Steel & Power galt als entscheidender Pfeiler für den Umbau von Thyssenkrupp. Nun mehren sich die Anzeichen, dass dieser zum Artikel
Bitcoin steht vor einer der wichtigsten Wochen seit Monaten. Der Kurs hat sich trotz eskalierender Lage im Nahen Osten über der 70.000-Dollar-Marke gehalten — doch nun rückt ein noch größerer zum Artikel
Der Münchner Energietechnikkonzern rückt per Fast-Entry-Regel in den STOXX Europe 50 auf. Diese Beförderung, die am 23. März wirksam wird, markiert einen Meilenstein in der fundamentalen Neuaufstellung des Unternehmens. Zusammen zum Artikel
Die Leerverkäufer haben ihre Wetten gegen Coinbase seit Dezember verdoppelt — und geraten nun unter Druck. Bitcoin hat die Marke von 72.000 Dollar übersprungen, und ein Short-Squeeze-Score von 82 von zum Artikel
Mehr als 50.000 Vorbestellungen für den neuen vollelektrischen iX3 zwingen BMW zu einer vorzeitigen Produktionsausweitung. Während der Autobauer operativ mit dem ersten Modell der „Neuen Klasse“ die internen Erwartungen deutlich zum Artikel
Rekordgewinne und Milliarden-Ausschüttungen reichen offenbar nicht aus, um die Investoren zu beruhigen. Während CEO Bettina Orlopp die Eigenständigkeit der Bank verteidigt, braut sich ein gefährlicher Mix zusammen. Ein drohendes Stagflationsszenario zum Artikel
Der Augsburger Antriebsspezialist RENK hat für das abgelaufene Geschäftsjahr historische Rekordwerte bei Umsatz und Auftragsbestand gemeldet. Dennoch reagierte der Markt zunächst mit Verkäufen auf den leicht gedämpften Ausblick für 2026. zum Artikel
Brightek Optoelectronic setzt konsequent auf die technologische Transformation der Automobilbeleuchtung. Während intelligente Sensorsysteme und Fahrerassistenzfunktionen weltweit an Bedeutung gewinnen, positioniert sich der taiwanesische Halbleiterspezialist mit spezialisierten Packaging-Technologien und Automotive-LEDs in zum Artikel
Anleger in Schwellenländer-Anleihen bewegen sich derzeit in einem Spannungsfeld aus attraktiven Renditen und makroökonomischer Volatilität. Während die US-Zinspolitik weiterhin den Takt vorgibt, rücken länderspezifische Reformen stärker in den Fokus. Der zum Artikel
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