VanEck Uranium+Nuclear Energy ETF: NRC-Rekord von 12 Monaten

Die US-Atomaufsicht NRC bricht Genehmigungsrekorde, während das Energieministerium die heimische Uranversorgung sichert.

VanEck Uranium+Nuclear Energy ETF Aktie
Kurz & knapp:
  • Rekordverdächtige Lizenzverlängerung für Duke Energy
  • Strategische Unabhängigkeit bei Uranversorgung
  • Uran-ETF mit Jahresplus von fast zehn Prozent
  • Angebotslücke von 31 Millionen Pfund erwartet

In den USA fällt eine regulatorische Hürde nach der anderen. Die Atomaufsicht NRC bricht Zeitrekorde bei Genehmigungen. Das Energieministerium sichert derweil die heimische Brennstoffkette. Das Ziel: Die Kernkraft soll den massiven Stromhunger der Künstlichen Intelligenz stillen.

Rekordtempo bei Lizenzverlängerungen

Die US Nuclear Regulatory Commission (NRC) hat die Lizenz für das Robinson-Kernkraftwerk in Rekordzeit verlängert. Die Prüfung dauerte lediglich zwölf Monate. Üblicherweise beansprucht dieser Prozess anderthalb Jahre. Das Kraftwerk von Duke Energy darf nun bis 2050 am Netz bleiben. Eine neue Exekutivorder macht dieses Tempo möglich.

Strategische Unabhängigkeit als Ziel

Parallel dazu treibt das US-Energieministerium die Kampagne „Nuclear Dominance“ voran. Über den Defense Production Act will die Regierung die Abhängigkeit von ausländischen Uran-Lieferanten beenden. Sogenannte „60-Tage-Sprints“ sollen den Bau neuer Reaktoren bis 2033 beschleunigen. Ein Konsortium aus 90 Unternehmen unterstützt diesen Plan.

Der VanEck Uranium+Nuclear Energy ETF profitiert von diesem Rückenwind. Er verwaltet aktuell rund 5,23 Milliarden USD. Schwergewichte wie Cameco und Constellation Energy prägen das Portfolio. Trotz leichter Schwankungen am Spotmarkt bleibt der langfristige Uranpreis bei stabilen 90 USD pro Pfund.

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Am Freitag schloss der ETF bei 146,09 USD. Seit Jahresbeginn verzeichnet er ein Plus von fast zehn Prozent.

Technisch hellt sich das Bild auf. Der 10-Tage-Durchschnitt kreuzte den 50-Tage-Trend nach oben. Investoren sehen Uran zunehmend als strategische Absicherung gegen geopolitische Risiken.

Die physische Knappheit stützt den Sektor. Für das Jahr 2025 rechnen Experten mit einem Primärdefizit von 31 Millionen Pfund Uran. Diese Angebotslücke trifft auf eine staatlich verordnete Ausbauwelle.

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