Im Venetian Resort in Las Vegas formiert sich gerade eine ungewöhnliche Allianz. Wenn die Vorsitzenden der US-Börsenaufsicht SEC und der Terminmarktaufsicht CFTC gemeinsam auf einer Bitcoin-Bühne stehen, markiert das einen historischen Wendepunkt. Diese neue regulatorische Offenheit trifft auf einen Markt, der sich nach dem harten Absturz des vergangenen Jahres spürbar erholt. Das sorgt für greifbaren Optimismus auf dem größten Branchentreffen der Industrie.
Aktuell notiert die größte Kryptowährung bei rund 77.700 US-Dollar und verzeichnet damit ein Plus von gut 17 Prozent auf Monatssicht. Der komfortable Abstand zum 50-Tage-Durchschnitt von knapp 71.500 Dollar untermauert das solide technische Fundament des jüngsten Aufwärtstrends.
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Wall Street öffnet die Schleusen
Der eigentliche Treiber dieser Erholung liegt in der massiven institutionellen Nachfrage. Nach monatelangen Abflüssen drehte der Trend im Frühjahr schlagartig. Seit Ende Februar zogen US-Spot-ETFs innerhalb von acht Wochen rund 3,7 Milliarden Dollar an frischem Kapital an.
Parallel dazu bauen Großbanken ihre Infrastruktur aus. Morgan Stanley lancierte im April mit MSBT den ersten eigenen Spot-Bitcoin-ETF einer großen US-Bank. Finanzberater des Instituts dürfen ihren Kunden nun offiziell Krypto-Investments empfehlen. Auch Akteure wie Citi und Goldman Sachs weiten ihre Verwahr- und Handelsservices massiv aus.
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Börsenbestände auf Sieben-Jahres-Tief
Während die Wall Street kauft, trocknet das frei verfügbare Angebot aus. Die Bitcoin-Reserven auf den Krypto-Börsen sind auf den niedrigsten Stand seit sieben Jahren gefallen. Unternehmen verschärfen diese Verknappung zusätzlich. Das in Tokio gelistete Unternehmen Metaplanet erwarb kürzlich über 5.000 Bitcoin für 405 Millionen Dollar und baut seine Bilanz nach dem Vorbild von MicroStrategy um.
Die entscheidende Hürde für den weiteren Kursverlauf liegt nun klar definiert im Markt. Die durchschnittliche Kostenbasis der kurzfristigen Käufer verläuft bei exakt 80.100 Dollar. Ein nachhaltiger Ausbruch über dieses Level würde mehr als die Hälfte der jüngsten Investoren in die Gewinnzone heben und den Übergang in einen neuen Bullenmarkt on-chain bestätigen.
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