Die größte Kryptowährung der Welt erlebt einen historisch schwachen Start ins Jahr 2026. Nach den Höchstständen aus dem Herbst 2025 befindet sich Bitcoin seit Mitte Januar in einer ausgeprägten Korrekturphase. Zwischenzeitlich rutschte der Kurs auf 60.000 Dollar ab – ein Rücksetzer, der selbst erfahrene Anleger nervös machte. Erst seit dem 6. Februar stabilisiert sich die Notierung wieder nahe der 70.000-Dollar-Marke.
Der Verlust seit Jahresbeginn markiert damit die schwächste Performance zu Jahresbeginn seit 2018, als Bitcoin nach dem Hype-Winter ebenfalls massiv unter Druck geraten war. Historisch sind solche Korrekturen im Krypto-Markt allerdings keine Seltenheit: In früheren Zyklen nach den Höchstständen von 2017 und 2021 verlor Bitcoin teils deutlich über 50 Prozent, bevor neue Aufwärtsbewegungen einsetzten.
Cathie Wood hält an Prognose fest
Trotz der aktuellen Schwäche zeigt sich Cathie Wood, CEO von Ark Invest, unbeeindruckt. Die prominente Investorin führt die Verluste primär auf temporäre Marktpanik zurück und hält an ihrer langfristigen Bitcoin-Prognose fest. Wood zählt zu den bekanntesten Befürwortern digitaler Assets und hat in der Vergangenheit mehrfach betont, dass kurzfristige Rücksetzer Teil der zyklischen Natur von Kryptowährungen seien.
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Interessant: Parallel zur Bitcoin-Schwäche überrascht Gold mit bemerkenswerter Stärke. Die Rückeroberung der 5.000-Dollar-Zone beim Edelmetall gilt als Signal für die Fortsetzung des übergeordneten Trends – eine Entwicklung, die selbst Wood überraschend findet. Historisch bewegten sich beide Assets oft gegenläufig, wenn es um den Status als alternativer Wertspeicher ging.
Technische Unterstützung verteidigt
Aus charttechnischer Sicht hat die Verteidigung der 60.000-Dollar-Marke Bedeutung. Diese Zone fungierte in den vergangenen Monaten mehrfach als Unterstützung und konnte auch diesmal halten. Marktbeobachter werten dies als mögliches Ende der Abwärtsdynamik, auch wenn die Stimmung weiterhin verhalten bleibt.
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Der breitere Kryptomarkt bleibt unter Druck. ETPs auf die größten Kryptowährungen wie der Top 10 Crypto ETP von CoinShares notieren deutlich unter ihren Höchstständen. Das Produkt, das die zehn bedeutendsten digitalen Assets abbildet, bewegte sich Mitte Februar 2026 nahe seines Erstkurses vom September 2024 – die breite Streuung über mehrere Coins konnte den Abverkauf nicht abfedern.
Für spekulative Anleger stellt sich nun die Frage: Wiederholt sich das Muster aus früheren Zyklen, bei denen heftige Korrekturen als Sprungbrett für neue Höchststände dienten? Die kommenden Wochen dürften zeigen, ob die aktuelle Stabilisierung Bestand hat oder ob weitere Abwärtsrisiken lauern.
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