Alte Geister suchen Kyber Network heim. Während das Protokoll an seiner Zukunft baut, wäscht ein Hacker die Beute der Vergangenheit.
Am 29. April flossen gestohlene Gelder an den Krypto-Mixer Tornado Cash. Hinter der Transaktion steht laut Arkham-Daten Andean Medjedovic. Er soll Ende 2023 knapp 49 Millionen US-Dollar bei KyberSwap erbeutet haben.
Das FBI erhob bereits im Jahr 2025 Anklage gegen den mutmaßlichen Hacker. Medjedovic steht ferner mit einem Angriff auf Indexed Finance in Verbindung. Damals verschwanden rund 16,5 Millionen US-Dollar.
KyberSwap setzt auf KI-Agenten
KyberSwap treibt derweil seine technische Neuausrichtung voran. Im März 2026 veröffentlichte die Plattform quelloffene Werkzeuge für KI-Agenten. Diese Programme führen Swaps über verschiedene dezentrale Börsen hinweg eigenständig aus.
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Die Roadmap für das laufende Jahr sieht weitere Upgrades vor. Geplant sind Funktionen wie Smart Settlement und eine Schnittstelle für Marktdaten. Diese Infrastruktur soll externe Partner und Aggregatoren anlocken.
Der KNC-Token reagierte mit deutlichen Schwankungen auf die Nachrichtenlage. Innerhalb eines Tages legte der Kurs um über 17 Prozent zu. Aktuell handelt der Token bei rund 0,16 US-Dollar.
Das Handelsvolumen stieg parallel dazu auf fast 95 Millionen US-Dollar. Die Marktkapitalisierung von Kyber Network liegt damit bei etwa 28 Millionen US-Dollar. Die Umsetzung der KI-Strategie steht nun im Fokus. Die für 2026 angekündigte Einführung von Router V3 markiert den nächsten Meilenstein.
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