Vom Meme zur Währung? Dogecoin in der Analyse

 

Vom Meme zur Währung? Der Dogecoin steht heute in der Analyse bereit. Kannten Sie das Konstrukt bereits? Wir klären Sie gern auf.

Alles begann mit dem „Meme“ als Teil der modernen Popkultur 

Smileys schickt man sich schon seit Jahren gerne. Sie geben den verfassten Texten Nachdruck und mit ihnen gelingt es, Dinge schnell und präzise, also dem heutigen Zeitalter gerecht, auszudrücken.

Das Meme darf als eine Weiterentwicklung des Smileys verstanden werden. Schaut man es sich genau an, so lässt sich feststellen, dass es ein Bindeglied zwischen dem Smiley, dem Emoticon und einem Comic darstellt. Mit nur einem Bild wird eine gesamte Geschichte erzählt. Das funktioniert besonders gut, weil sich die Betrachter im Lauf der Zeit mit bestimmten Bildern vertraut gemacht haben. Ein Bild steht für einen dauerhaften Pechvogel, ein anderes für unerwartetes Glück. Nun braucht es nur noch einen entsprechenden Text und die Geschichte ist erzählt.
In einer Zeit, in der sich kaum noch jemand Zeit nimmt, um längere Texte zu lesen und wo sogar Videos oftmals als zu lange abgestempelt werden ist das Meme eine hervorragende Form der Kommunikation. Das Meme ist länder- und generationenübergreifend, kreativ und eines der prägenden Kulturphänomene unserer Zeit.

Vom Meme zur Währung: Ein Hund macht Karriere

In einem Meme ist es üblich, dass Dinge des Alltags auf verzerrte oder übertriebene Art und Weise dargestellt werden. Sogar vor Hunden macht dieser Kunstgriff nicht Halt. Weil das englische „Dog“ als zu normal wäre, um einen typischen Meme-Hund zu beschreiben, wurde schlicht und einfach ein Vokal hinzugefügt. Bei dem berühmten „Doge“ handelt es sich um einen japanischen Akita oder Shiba-Inu, der aus der Meme-Kultur nicht mehr wegzudenken ist.

Bei der Entstehung dieses Memes hätte vor einigen Jahren niemand daran gedacht, dass es dieses Bild ist, das die größte Karriere aller bunter Bildchen hinlegen wird. Tatsächlich können Anleger heute Dogecoin kaufen, eine Kryptowährung der neuesten Generation. Natürlich ist diese Währung, wie sämtliche Kryptos, nur virtuell verfügbar, doch ihr Erkennungszeichen ist der bereits oben beschriebene Hund. Erschaffen wurde diese Währung, wie sollte es anders sein, zum Spaß und zum Austesten der Grenzen der Blockchain. Niemand hätte damit gerechnet, dass die Beliebtheit der Memes und die Internetgemeinde dafür sorgen würden, dass Dogecoin tatsächlich zu einer der erfolgreichsten Kryptowährungen überhaupt wird.

Spekulation am Kryptomarkt

Heute wird mit der neuartigen Währung fleißig spekuliert und in Sachen Wachstum und Handel kann Dogecoin seinem großen Bruder, dem Bitcoin, tatsächlich das Wasser reichen. Überlegt man selbst, in Dogecoin oder in eine andere virtuelle Währung zu investieren, so sollte sich zuerst ein Eindruck über die Dinge, die Einfluss auf den Kurs dieser Währungen ausüben, verschafft werden. Kryptos im eigenen Portfolio sind beliebter denn je und bislang sieht es so aus, als wäre der Trend noch lange nicht zu Ende. Im Gegenteil zeigt sich in der Blockchain eine Technologie, die als ein Hoffnungsträger für ein besseres und vor allem faires Finanzwesen steht.

Gibt es Warnungen für den Aktienmarkt, so kann es nicht schaden, sein Portfolio breiter aufzustellen, indem auf Rohstoffe oder eben virtuelle Währungen gesetzt werden. Dogecoin ist nur die Spitze des Eisbergs und anhand dieser besonderen Krypto-Anlage zeigt sich das Grundprinzip einer jeden Währung: Sie ist immer nur so viel wert, wie ihr Vertrauen geschenkt wird. Gerade sieht es so aus, als würden Bitcoin, Dogecoin und Co. viel Vertrauen zu genießen, was auch mit den fehlenden Eingriffsmöglichkeiten von etablierten Finanzinstituten zu tun hat.

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