Pünktlich zur Rückkehr des US-Senats aus der Osterpause bringen sich große Investoren in Stellung. Ein massiver Transfer von knapp 90 Millionen Token an die Kryptobörse Coinbase sorgt für Aufsehen, während in Washington die Uhr für ein entscheidendes Krypto-Gesetz tickt. Wenn das CLARITY Act nicht bis Mai den zuständigen Ausschuss passiert, droht ein politischer Stillstand bis zum Jahresende.
Die Verschiebung von XRP im Wert von rund 119 Millionen US-Dollar an eine mit Coinbase verknüpfte Wallet werten Marktbeobachter als mögliches Signal für bevorstehende Verkäufe oder Positionsanpassungen. Interessanterweise steht dieser Bewegung eine anhaltend starke institutionelle Nachfrage gegenüber. In der vergangenen Woche verzeichneten XRP-Anlageprodukte Nettozuflüsse von knapp 120 Millionen US-Dollar – der höchste Wert seit Ende 2025. Aktuell verwalten die sieben zugelassenen Spot-ETFs ein Gesamtvermögen von 1,44 Milliarden US-Dollar.
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Politisches Zeitfenster schließt sich
Der Fokus der Anleger richtet sich nun auf das Senate Banking Committee unter Vorsitz von Tim Scott. Der Ausschuss muss das sogenannte CLARITY Act in den letzten beiden Aprilwochen behandeln. Gelingt dies nicht vor Mai, dürften die anstehenden Zwischenwahlen das Gesetz für den Rest des Jahres 2026 blockieren. Erschwerend kommt hinzu, dass die Amtszeit des Krypto-Beauftragten im Weißen Haus, David Sacks, Ende März endete. Der Posten bleibt für diesen wichtigen legislativen Endspurt unbesetzt.
Fundament für Milliarden-Zuflüsse
Eine Verabschiedung des Gesetzes würde die im März getroffene Einstufung von XRP als digitalen Rohstoff durch die SEC und CFTC dauerhaft in Bundesrecht verankern. Schätzungen zufolge könnte dieser Schritt zusätzliche ETF-Zuflüsse von vier bis acht Milliarden US-Dollar auslösen. Bei einem aktuellen Kurs von 1,34 US-Dollar und einem leichten Tagesverlust von 1,13 Prozent wartet der Markt auf klare Signale aus der Politik.
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Abseits der Regulierung konzentrieren sich die Kernentwickler des XRP Ledgers auf Stabilität. Statt schneller neuer Funktionen haben Fehlerbehebungen und Dokumentation seit Anfang April Priorität, um das auf über zwei Milliarden US-Dollar gewachsene Volumen an tokenisierten Vermögenswerten sicher zu verwalten.
Die Weichenstellung für die kommenden Monate erfolgt direkt im Senate Banking Committee. Setzt Tim Scott die Markup-Sitzung noch im April an, erhält die rechtliche Verankerung von XRP als Rohstoff eine reale Chance auf Umsetzung. Verstreicht die Frist ungenutzt, entfällt der wichtigste regulatorische Katalysator für das laufende Jahr komplett.
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