Spot-ETFs auf XRP erleben dieser Tage eine bemerkenswerte Nachfragewelle. Allein im April flossen netto mehr als 65 Millionen Dollar in diese Produkte — das stärkste Monatsergebnis seit Jahresbeginn. Die kumulierten Nettozuflüsse kletterten damit auf 1,27 Milliarden Dollar, nachdem der März als erster Monat mit Nettoabflüssen in der Geschichte dieser Fonds noch für Ernüchterung gesorgt hatte.
Institutionelle Signale häufen sich
Seit dem 10. April verzeichnen die Fonds ununterbrochen tägliche Zuflüsse. Angeführt wird das Feld vom Bitwise XRP ETF mit knapp 39,6 Millionen Dollar, dicht gefolgt vom Franklin XRP ETF mit rund 22,7 Millionen Dollar. Parallel dazu kauften Großinvestoren innerhalb einer einzigen Woche 360 Millionen Token — das höchste Akkumulationstempo seit zehn Monaten. Die Börsenguthaben sanken im selben Zeitraum um rund 16 Prozent gegenüber dem Februarstand, was auf nachlassenden Verkaufsdruck hindeutet.
XRP notiert aktuell bei rund 1,43 Dollar und legte zuletzt über sieben Prozent in einer Woche zu. Am 17. April wurde die Marke von 1,50 Dollar kurzzeitig überschritten, bevor der Kurs wieder zurückfiel. Der erste bullische MACD-Crossover seit Januar begleitet diese Bewegung — ein technisches Signal, das den letzten drei größeren Aufwärtsphasen vorausging.
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Widerstand bei 1,50 Dollar, Kursziele weit auseinander
Die 1,50-Dollar-Marke bleibt das unmittelbare Hindernis. Darüber liegt der 100-Tage-EMA bei rund 1,55 Dollar. Standard Chartered senkte sein Jahresendziel für 2026 zwar deutlich von 8 Dollar auf 2,80 Dollar, erhöhte gleichzeitig aber die Langfristprognose auf 28 Dollar bis 2030. Für den Fall, dass der sogenannte CLARITY Act in den USA den Senat passiert, sehen Analysten sogar 5 Dollar als erreichbar an — ein regulatorischer Katalysator, der noch aussteht.
Der Fear-and-Greed-Index stieg zuletzt von 29 auf 33 Punkte und verlässt damit langsam die Zone extremer Angst. Kein Befreiungsschlag, aber ein erstes Zeichen, dass sich die Stimmung stabilisiert.
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