Mit rund 1.964 Dollar bleibt Ethereum unter Druck. Auf Wochensicht ergibt sich ein weiterer Abschlag von -4,2 % und auch am Samstag ging es um rund -0,2 % abwärts. Der größere Zusammenhang zeigt ein sehr eindeutiges Bild. Innerhalb eines Monats verlor die Kryptowährung etwa 34 %. Vor Kurzem notierte sie noch nahe 3.000 Dollar. Seit 1. Januar ging es gleichfalls um ca. 34 % abwärts. Damit ist der Abwärtstrend fulminant, wie man einräumen muss.
Massiver Trend rund um 2.000 Dollar
Das Chartbild bestätigt die Schwäche. Mehrere Trendlinien wurden unterschritten. Käufer finden bislang keinen klaren Einstiegspunkt, der eine nachhaltige Erholung trägt. Der Abwärtstrend bleibt dominant. Erst, wenn die Kryptowährung die Marke von 2.000 Dollar nachhaltig überwinden würde, wäre hier eine erste Erleichterung zu sehen. Dies ist allerdings derzeit trotz der relative Nähe zur runden Marke noch nicht abzuschätzen.
Ein wesentlicher Faktor liegt im Zinsumfeld. Aussagen der Federal Reserve System dämpfen die Hoffnung auf schnelle Zinssenkungen. Diese Erwartung stützt den Dollar. Ein fester Greenback reduziert die Attraktivität spekulativer Anlagen, wozu auch Kryptowährungen zählen.
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Dies sieht man auch beim Bitcoin. Die Lokomotive der Kryptowährungen zieht einfach nicht. Zusätzliche Belastungen entstehen durch technologische und regulatorische Diskussionen. Fortschritte im Quantencomputing nähren langfristige Sicherheitsdebatten rund um Blockchain Systeme. Gleichzeitig gewinnt die Idee eines digitalen Euro an Bedeutung. Ein staatliches Pendant könnte Marktanteile beanspruchen, die bislang privaten Projekten zufallen.
Das Bild bleibt schwach. Trader werden allerdings unverändert die Marke von 2.000 Dollar im Auge haben. Ausgehend davon könnte es plötzlich doch einen Schub geben, so die Hoffnung. Die Zweifel indes werden weiterhin bleiben, solange der Dollar die Diskussion um die Devisenmärkte dominiert. Donald Trump hat hier erheblichen Einfluss auf die Stimmung.
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