Energiekontor hat heute einen wichtigen Schritt für die Ertragsstabilität seines Eigenportfolios kommuniziert. Für 17 deutsche Windparks mit einer Gesamtleistung von mehr als 100 Megawatt, die bereits aus der EEG-Förderung herausgefallen sind, wurden neue Stromabnahmeverträge für 2026 und 2027 abgeschlossen. Das schließt eine potenziell lukrative Lücke — und kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Debatten über Energieunabhängigkeit und Versorgungssicherheit die Verhandlungsposition für erneuerbare Energien grundsätzlich stärken.
Repowering als zweiter Hebel
Parallel zur PPA-Strategie treibt das Unternehmen die Modernisierung älterer Standorte voran. Die Windparks Oederquart in Niedersachsen und Wegberg in Nordrhein-Westfalen wurden zuletzt erfolgreich erneuert — beide profitieren damit wieder von langfristigen EEG-Vergütungen. Repowering verwandelt auslaufende Altanlagen effektiv in neue, förderberechtigte Projekte und verlängert so die wirtschaftliche Lebensdauer bestehender Standorte erheblich.
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Das Gesamtportfolio umfasst aktuell 39 Wind- und Solarparks mit rund 448 Megawatt Erzeugungsleistung. Neun weitere Projekte mit mehr als 230 Megawatt befinden sich derzeit im Bau — ausschließlich für den Eigenbestand.
Kurs bereits vorausgelaufen
Bemerkenswert ist, dass die Aktie die positive Entwicklung teilweise schon eingepreist hat. Seit Anfang Mai legte der Titel rund 16 Prozent zu — ein Trading-Signal, das sich als treffsicher erwies. Die heutige Meldung liefert nun die fundamentale Untermauerung für diese Bewegung: gesicherte Cashflows für zwei Geschäftsjahre, ein wachsendes Bauportfolio und ein Repowering-Programm, das die Altersstruktur des Eigenbestands kontinuierlich verjüngt.
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