Ein Joint Venture mit der East Energy Group soll es richten: H2APEX drückt aufs Tempo, will grünen Wasserstoff in Serie produzieren. Die Aktie reagiert positiv.
Das Unternehmen setzt auf Standardisierung. Vier Elektrolyse-Anlagen mit je 5 Megawatt Leistung sind geplant — in Nord- und Ostdeutschland. Die sogenannten Hanseatic-H2-Anlagen liefern per Trailer, vor allem für die Mobilitätsbranche.
Das ist nicht alles. Parallel dazu treibt H2APEX das Großprojekt in Lubmin voran. Dort entsteht bis 2028 ein 100-MW-Elektrolyseur. Der Standort profitiert von Offshore-Windparks und dem künftigen Wasserstoffnetz „FLOW“.
Speichertechnologie als nächster Schritt
Die Tochter AKROS Energy arbeitet an Salzspeichern. Eine Pilotanlage in Rostock läuft bereits. Das Besondere: Die Technik kommt ohne Druck aus, ist ungiftig und hoch effizient. Die Speicher sind ein Baustein für die gesamte Wertschöpfungskette.
Kurs mit Rückenwind
Die Aktie steigt am Mittwoch um 8,6 Prozent auf 0,86 Euro. Über sieben Tage liegt das Plus bei über 17 Prozent. Auf Monatssicht notiert der Titel allerdings noch gut 7 Prozent im Minus. Anleger hoffen auf weitere positive Signale.
Termine für Anleger
Der Halbjahresbericht erscheint im August. Der Neunmonatsbericht folgt im November. Beide werden zeigen, ob die Projekte planmäßig laufen.
Die Rahmenbedingungen helfen. Der Bund hat die Treibhausgasminderungsquote im Mai erhöht. Das kurbelt die Nachfrage aus dem Verkehrssektor an. Für H2APEX bedeutet das: mehr Abnehmer für die geplanten Anlagen. Das Ziel ist klar — das Unternehmen will von der Projektentwicklung zum langfristigen Betreiber eigener Wasserstoffanlagen werden.
H2APEX-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue H2APEX-Analyse vom 8. Juli liefert die Antwort:
Die neusten H2APEX-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für H2APEX-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 8. Juli erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
H2APEX: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

