Kanadas fortgeschrittenstes Natürliches-Wasserstoff-Explorationsprogramm hat gerade eine neue Dimension bekommen. Max Power Mining hat am 21. April 2026 die vorläufigen Ergebnisse seiner hochauflösenden 3D-Seismik am Lawson-System in Saskatchewan veröffentlicht — und die Daten zeichnen ein deutlich größeres Bild als bisher angenommen.
Vom Einzelbefund zum Strukturkomplex
Die 3D-Seismik hat eine kohärente strukturelle Schließung mit einer Fläche von rund 14,2 km² abgegrenzt. Das ist der Kern des neu definierten Bereichs „Lawson Central“, der die ursprüngliche Entdeckungsbohrung einschließt. Darüber hinaus zeichnet sich ein breiterer „Lawson Complex“ ab, der sich auf etwa 28 km² erstreckt — und damit die Grundlage für mehrere potenzielle Produktionsbohrungen liefert.
Chefgeowissenschaftler Steve Halabura beschreibt den Unterschied zwischen den früheren 2D-Daten und dem neuen 3D-Datensatz als den Unterschied zwischen einem Sonnensystem und einer ganzen Galaxie. Sein Kernbefund: Die ursprüngliche Entdeckungsbohrung Lawson 15-19 habe das natürliche Wasserstoffsystem lediglich am Rand getroffen. Das Zentrum der Struktur liegt noch ungebohrt.
Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Max Power Mining?
Bestätigungsbohrung für Mitte 2026 geplant
Genau dort setzt die nächste Bohrung an. Für Mitte 2026 ist eine Bestätigungsbohrung am Apex der Lawson-Struktur geplant — dem geometrischen Hochpunkt der Falle, wo sich Gase typischerweise akkumulieren. Die 3D-Daten sollen parallel durch externe Gutachter für eine Ressourcenschätzung ausgewertet werden.
Für die Finanzierung ist gesorgt: Eine kürzlich abgeschlossene Kapitalerhöhung brachte rund 20,5 Millionen kanadische Dollar ein. Das reicht nach Unternehmensangaben für Folgebohrungen bei Lawson, Abschlussarbeiten bei Bracken sowie neue Seismikprogramme an weiteren Standorten entlang des 475 km langen Genesis Trends.
Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Max Power Mining?
Helium als strategischer Faktor
Neben Wasserstoff gewinnt Helium an Bedeutung. Im Bracken-Bohrloch, in einer Tiefe von 2.600 Metern, wurden in kambrischen Basissanden durchschnittliche Heliumkonzentrationen von 4,4 Prozent gemessen — mit Spitzenwerten von 8,7 Prozent. Was lange als Nebenprodukt galt, ist durch die Marktlage plötzlich strategisch relevant: Drohnenangriffe auf die Ras-Laffan-Anlage in Katar im März 2026 haben rund 30 Prozent des globalen Heliumangebots vom Markt genommen, mit Schäden, deren Behebung nach Angaben von QatarGas Jahre dauern dürfte.
Auf der Nachfrageseite baut Bell Canada für 1,7 Milliarden kanadische Dollar ein KI-Rechenzentrum mit 300 Megawatt Kapazität nahe Regina — direkt auf dem Genesis Trend und angrenzend an Max Powers Explorationslizenzen. Ein potenzieller Großabnehmer in unmittelbarer Nähe.
Kurs auf Jahreshoch
Der Markt hat die Entwicklung bereits eingepreist: Die Aktie notiert aktuell bei 1,04 USD — ein neues 52-Wochen-Hoch — und hat seit Jahresbeginn rund 167 Prozent zugelegt. Die Bestätigungsbohrung Mitte 2026 wird zeigen, ob das geologische Versprechen der 3D-Seismik sich in messbaren Gasflüssen niederschlägt.
Max Power Mining-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Max Power Mining-Analyse vom 24. April liefert die Antwort:
Die neusten Max Power Mining-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Max Power Mining-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 24. April erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
Max Power Mining: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...


