PowerBank Corporation erreicht einen wichtigen Meilenstein in Kanada. In Cramahe, Ontario, hat das Unternehmen seinen ersten großen Batteriespeicher in den kommerziellen Betrieb genommen. Das Projekt markiert den Markteintritt in eine Region mit hohen Wachstumsraten.
Langfristige Verträge sichern Einnahmen
Die Anlage mit einer Kapazität von rund fünf Megawatt speist ab sofort Strom ins Netz. Ein Vertrag mit dem Netzbetreiber IESO sichert PowerBank feste Einnahmen über 22 Jahre. Die tägliche Vergütung liegt mit 1.221 Dollar pro Megawatt deutlich über dem Marktdurchschnitt.
Parallel dazu profitiert das Projekt von steuerlichen Anreizen. Eine neue Gutschrift für saubere Technologien erstattet bis zu 30 Prozent der Investitionskosten. Die Finanzierung steht auf einem Fundament durch einen Kredit der Royal Bank of Canada über 28,1 Millionen Dollar.
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Strategische Partnerschaft und Marktausblick
PowerBank hält die Hälfte der Anteile an dem Projekt. Die andere Hälfte liegt bei Partnern aus lokalen First Nations Gemeinschaften. Dieser Schritt ist Teil einer größeren Strategie, da das Unternehmen eine Entwicklungspipeline von über einem Gigawatt verfolgt.
An der Börse sorgte die Nachricht für Bewegung. Die Aktie stieg um rund neun Prozent auf 0,58 Euro. Dennoch liegt das Papier seit Jahresbeginn noch massiv im Minus.
Mit dem Start in Ontario setzt PowerBank auf einen Markt, der laut Prognosen jährlich um über 16 Prozent wächst. Die Skalierung der Gigawatt-Pipeline bleibt das nächste Ziel.
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