Der Begriff BRIC wurde einst von Jim O´Neill, dem damaligen Chefvolkswirt von Goldman Sachs, erfunden. Hinter dem Kürzel steht für Brasilien, Russland, Indien und China. Die Staaten gehören alle zu den sogenannten Schwellenländern, wobei das insbesondere bei China nicht mehr stimmt.

Alle Staaten der Gruppe verzeichneten zu der Zeit, als der Begriff geprägt wurde enorme Wachstumsraten. Diese Wachstumsraten zeigen sich oftmals auch an den Börsen.

Seit 2010 gehört auch Südafrika der Gruppe an, sodass sie mittlerweile BRICS genannt wird.

BRIC Staaten arbeiten zusammen

Das Wachstum der Staaten hat sich zwar mittlerweile reduziert, doch die Staaten der Gruppe entwickeln sich wirtschaftlich, wie auch politisch weiter. In den vergangenen Jahren gründeten diese zusammen die Asian Infrastructure Investment Bank, die New Development Bank (auch bekannt als die BRICS Bank) und beschlossen viele andere Initiativen, die in die Tat umgesetzt wurden und werden.

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