Die Infineon AG ist ein deutsches Halbleiterunternehmen mit Hauptsitz in Neubiberg bei München. Das Unternehmen wurde im Jahr 1999 gegründet und ist seit 2000 an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet. Infineon ist ein wichtiger Lieferant von Halbleiterlösungen für eine Vielzahl von Anwendungen, darunter Automobil-, Industrie-, Sicherheits- und Mobilkommunikationstechnologien.
Infineon ist weltweit tätig und beschäftigt mehr als 46.000 Mitarbeiter in 35 Ländern. Das Unternehmen ist bekannt für seine Expertise in den Bereichen Leistungselektronik, Mikroelektronik und Sensorik. Infineon hat viele wichtige Innovationen in diesen Bereichen hervorgebracht, darunter die Entwicklung von Chips für elektronische Steuergeräte in Autos und die Produktion von Mikrochips für Smartcards.
Das Unternehmen ist auch führend in der Entwicklung von Halbleitern für erneuerbare Energien, wie zum Beispiel Solar- und Windkraftanlagen. Infineon ist bestrebt, nachhaltige Technologien zu entwickeln und seine Geschäftspraktiken umweltfreundlicher zu gestalten. Das Unternehmen setzt sich für die Umsetzung von Energieeffizienz und erneuerbare Energien ein und hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 klimaneutral zu sein.
Infineon arbeitet eng mit seinen Kunden zusammen, um maßgeschneiderte Halbleiterlösungen zu entwickeln, die auf die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Anwendung zugeschnitten sind. Das Unternehmen ist stolz darauf, seinen Kunden innovative und zuverlässige Produkte von höchster Qualität zu bieten.
Der Halbleitersektor hat Infineon in den vergangenen Tagen kräftig durchgeschüttelt – trotz Rekordumsatz im dritten Quartal. Am Freitag legte die Aktie um 1,4 Prozent auf 56,35 Euro zu und deutete zum Artikel
Infineon hat gerade ein Rekordquartal gemeldet und die Jahresprognose angehoben. Trotzdem ist die Aktie binnen 30 Tagen um 20 Prozent eingebrochen. Diese Diskrepanz wirft eine Frage auf: Kann die operative zum Artikel
Ausgangslage Infineon steckt in einem ungewöhnlichen Spannungsfeld. Operativ läuft es besser denn je: Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2026 erzielte der Konzern einen Rekordumsatz von 4,172 Milliarden Euro, ein sequenzielles zum Artikel
Infineon steckt in einem Spannungsfeld: Auf der einen Seite stehen Rekordzahlen und optimistische Kursziele von Analysten, auf der anderen Seite ein Kurseinbruch, der die gesamte Chipbranche erfasst hat. Am Dienstag zum Artikel
Ein Absturz am koreanischen Aktienmarkt, ein zweiter Verlusttag in Tokio und plötzlich zittern Anleger weltweit vor der nächsten Korrektur im KI-Sektor. Während Infineon, Broadcom und AMD tief im Minus notieren, zum Artikel
Infineon hat gestern gut sieben Prozent verloren. Wer jetzt nach einer neuen Hiobsbotschaft aus München sucht, wird enttäuscht – es gibt keine. Für mich ist genau das der entscheidende Punkt zum Artikel
Ein Rekordumsatz von 4,2 Milliarden Euro im dritten Quartal, und die Aktie fällt trotzdem. Wer diesen Widerspruch verstehen will, muss unterm Strich zwei Dinge trennen: das operative Geschäft von Infineon zum Artikel
Das norwegische Finanzministerium hat seinen indirekten Anteil an Infineon über die Norges Bank ausgebaut. Die Schwelle von 3 Prozent wurde am 7. August überschritten, die Meldung folgte am 12. August. zum Artikel
Infineon steckt in einer ungewöhnlichen Lage: Die Nachfrage nach Halbleitern für die Stromversorgung von KI-Rechenzentren übersteigt derzeit das Angebot. Der Konzern muss seine Bestände bei 800-Volt-Architekturen für Rechenzentren rationieren, wie zum Artikel
Es gibt Momente, in denen ein Konzern gleich mehrere Signale gleichzeitig sendet – und der Beobachter entscheiden muss, welches davon eigentlich zählt. Bei Infineon war das in dieser Woche der zum Artikel