Silber Preis: Sechstes Defizitjahr in Folge
Silber kostet aktuell 68,13 USD pro Unze — und liegt damit fast 44 Prozent unter dem Januarhoch von 121,78 USD. Wer nur auf den Kurs schaut, sieht einen angeschlagenen Rohstoff. zum Artikel
Silber kostet aktuell 68,13 USD pro Unze — und liegt damit fast 44 Prozent unter dem Januarhoch von 121,78 USD. Wer nur auf den Kurs schaut, sieht einen angeschlagenen Rohstoff. zum Artikel
Silber schließt die Woche mit einem Freitagsplus von rund einem Prozent auf 68,13 US-Dollar — und trotzdem steht die fünfte Verlustwoche in Folge zu Buche. Der Rohstoff steckt zwischen zwei zum Artikel
Silber kostet derzeit rund 67 Dollar pro Feinunze — und der Weg dorthin war alles andere als ruhig. In den vergangenen 48 Stunden trieben geopolitische Hoffnungen und Zinssorgen den Preis zum Artikel
Vom Allzeithoch bei 121,64 US-Dollar ist Silber weit entfernt. Seit Jahresbeginn hat das Edelmetall über 12 Prozent verloren. Am Freitag pendelt der Preis um die 66,94 US-Dollar je Feinunze — zum Artikel
Geopolitische Krisen treiben Anleger normalerweise in Edelmetalle. Beim aktuellen US-Iran-Konflikt läuft dieser Mechanismus rückwärts. Silber fiel am Donnerstag auf den tiefsten Stand seit dem 23. März — auf rund 63 zum Artikel
Der Silberpreis steht massiv unter Druck. Zum Wochenstart verlor der Spotpreis mehr als vier Prozent und fiel auf rund 65 Dollar je Unze. Auch an den Terminmärkten in New York zum Artikel
Silber steht unter Druck — von mehreren Seiten gleichzeitig. Der Preis fiel am Mittwoch auf rund 64,24 US-Dollar, ein Minus von knapp 1,7 Prozent innerhalb von 24 Stunden. Schuld daran zum Artikel
Ein starker Arbeitsmarkt in den USA bremst die Hoffnungen auf sinkende Zinsen. Das bringt zinlose Edelmetalle wie Silber in die Bredouille. Der Preis rutschte zuletzt unter die wichtige Marke von zum Artikel
Silber notiert aktuell bei 67,96 Dollar je Feinunze — knapp 44 Prozent unter dem Januar-Allzeithoch von 121,78 Dollar. Der RSI liegt bei 35, der Preis rund 11 Prozent unter dem zum Artikel
Silber hat zum Wochenschluss einen harten Dämpfer kassiert. Auslöser war kein Branchenschock, sondern ein makroökonomisches Signal: Der US-Arbeitsmarkt läuft stärker als erwartet. Genau das macht Zinssenkungen unwahrscheinlicher und setzt zinslose zum Artikel
Copyright © 2026 Trading-Treff.de und die gleichnamigen Social Media Kanäle sind eine Eigenmarke der boerse-global.de GmbH