An der Börse bewegen sich die Märkte in Trends. Um diese Trends besser unterscheiden und benennen zu können, werden diese oftmals in Kategorien unterteilt.

Die wirklich großen Trends werden dabei als Primärtrend bezeichnet. Die etwas kleineren Bewegungen innerhalb der großen primären Bewegung werden Sekundärtrend genannt. Innerhalb der sekundären Bewegung kommt es dann zu Tertiärtrends.

Nutzung der Trends im Trading

Die Unterteilung der einzelnen Trends ist für manche Formen der Technischen Analyse sehr wichtig. Vor allem in der Elliott-Wellen-Theorie werden die großen Bewegungen in immer kleinere Einheiten zerlegt und analysiert.

Doch auch in den klassischen Ansätzen, sollten Händler das übergeordnete Bild nicht aus den Augen verlieren. So macht es grundsätzlich Sinn, Trades vornehmlich in die Trendrichtung des Primärtrends einzugehen. So erhält man einen statistischen Vorteil für den Ausgang des Trades, unabhängig von der Güte des Trading-Setups.

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