AC Immune hat einen entscheidenden Schritt in der Alzheimer-Forschung gemacht. Die Dosierung der ersten Patienten in der letzten Studienkohorte löst eine Zahlung von zwölf Millionen US-Dollar aus. Das Geld kommt vom japanischen Partner Takeda.
Finale Phase der ABATE-Studie
Im Zentrum steht der Wirkstoff ACI-24. Diese aktive Immuntherapie soll schädliche Eiweißklumpen im Gehirn bekämpfen. Mit der Gruppe AD4 startet nun der letzte geplante Teil der Phase-1b/2-Studie. Bisherige Tests an 74 Patienten zeigten keine schweren Nebenwirkungen.
Die finanzielle Lage bleibt stabil. AC Immune verbuchte im ersten Quartal zwar einen Verlust von rund 19 Millionen US-Dollar. Die Barreserven von fast 75 Millionen Franken reichen jedoch bis Ende 2027.
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Anleger quittieren die Nachrichten mit Käufen. Die Aktie legt heute um über acht Prozent auf 2,73 Euro zu. Damit setzt der Titel seinen positiven Trend der letzten zwölf Monate fort.
Neue Impulse für die Pipeline
Neben dem Hauptprojekt treibt das Unternehmen weitere Kandidaten voran. Eine Studie mit dem Wirkstoff ACI-19764 hat bereits begonnen. Das Management erwartet erste Daten hierzu in der zweiten Jahreshälfte 2026. Auch die Kooperation mit Eli Lilly läuft weiter.
Konkrete Ergebnisse zur Wirksamkeit von ACI-24 folgen zeitnah. Im zweiten Quartal 2026 will AC Immune Daten zur Immunreaktion aus den ersten drei Studienkohorten veröffentlichen. Diese Werte sind entscheidend für die weitere klinische Entwicklung des Wirkstoffs.
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