Advanced Braking Technology profitiert vom anhaltenden Boom im Bergbausektor. Mit einem zweistelligen Umsatzplus und einem noch stärkeren Gewinnsprung hat der Spezialist für Schwerlast-Bremssysteme das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2026 abgeschlossen. Vor allem die steigende Nachfrage nach sicherheitskritischer Infrastruktur in Minen weltweit treibt die Zahlen an.
Starke Nachfrage im Bergbau
In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres, das am 31. Dezember 2025 endete, steigerte das Unternehmen seinen Umsatz um 27 Prozent auf 11,1 Millionen US-Dollar. Der Nettogewinn nach Steuern kletterte im gleichen Zeitraum sogar um 62 Prozent auf 0,54 Millionen US-Dollar. Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung war die hohe Auslastung im globalen Bergbau, die zu einer verstärkten Nachfrage nach den sogenannten SIBS-Failsafe-Systemen führte.
Diese robusten Bremslösungen kommen vor allem dort zum Einsatz, wo herkömmliche Technik an ihre Grenzen stößt. Dass das Unternehmen operativ auf Kurs ist, zeigt auch der Blick auf die Liquidität: Die Cash-Bestände wuchsen um 44 Prozent auf 4,1 Millionen US-Dollar an.
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Expansion und Großprojekte
Das Wachstum findet längst nicht mehr nur auf dem australischen Heimatmarkt statt. Advanced Braking Technology meldet signifikante Zuwächse in Kanada, der Mongolei und Europa. Die Liste der Auftraggeber liest sich dabei wie das „Who’s Who“ der Rohstoffbranche. So kommen die Bremssysteme unter anderem bei Projekten von Rio Tinto und in der Dugald-River-Mine von MMG zum Einsatz.
Diese Marktpenetration in kritischen Industriesektoren bildet das Fundament für die nächste technologische Stufe. Das Unternehmen arbeitet intensiv an der Integration autonomer Funktionen. Die Systeme SIBSiQ und BRAKEiQ sollen künftig nicht nur bremsen, sondern durch intelligente Kollisionsvermeidung aktiv in die Fahrzeugsteuerung eingreifen.
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Entscheidender Meilenstein in Sicht
Für das laufende Halbjahr steht ein wichtiges Ereignis an, das über die künftige Marktstellung im Bereich autonomer Sicherheit entscheiden könnte. Das Unternehmen strebt für sein BRAKEiQ-System die Akkreditierung für die sogenannte „Level 9 Collision Avoidance“ durch die Universität Pretoria (UOP) an.
Südafrika gilt als Vorreiter bei der gesetzlichen Verpflichtung für solche Sicherheitssysteme, die ein automatisches Eingreifen des Fahrzeugs zur Unfallvermeidung vorschreiben. Eine Zertifizierung durch die UOP wird international als Industriestandard anerkannt und dürfte den Zugang zu weiteren globalen Großprojekten im Untertagebau erheblich erleichtern. Damit rückt die technologische Validierung in den Fokus, bevor das Geschäftsjahr am 29. Juni 2026 endet.
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