Aktien am Ende des Wachstums? Blick auf Salesforce, Apple und Microsoft

Apple-MacBook
MacBook von Apple
 

Viele Analysten sehen den Markt als überhitzt an und einen baldigen Crash kommen. Wir sagen Bullshit, das Gegenteil ist der Fall! Was aktuell zu erwarten ist, lesen sie hier!

Ein langer Wachstumsmarkt

Hätten Sie in den 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts gedacht, dass wir irgendwann in ein Zeitalter eintreten, in welchem das Internet, Social Media und Kundenbeziehungsmanagement (dieser Begriff stammt aus den USA und leitet sich aus „Contact Relation Management“ her) nicht mehr wegzudenken ist? Wahrscheinlich nicht, auch wenn sich einige Entwicklungen in eben diesem Jahrzehnt durchaus abgezeichnet haben. Microsoft und Apple, zum Beispiel, waren damals zwar noch lang nicht so groß und bedeutend, wie heute, aber dennoch bildeten sie schon eine feste Größe mit enormem Potential. Die Zeit gab ihnen recht.

Das eigentlich Interessante an dieser Entwicklung ist aber das Folgende. Unsere Marktwirtschaft, unser kapitalistisches System ist voll und ganz auf Wachstum ausgelegt. Stillstand bedeutet Tod, wie in der Natur. Wenn ein Baum nicht mehr wächst, wird er irgendwann sterben. 

Wahrscheinlich lesen wir vermehrt Artikel in den einschlägigen Medien über das Ende des Wachstums aus einem einzigen Grund: Mangel an Vorstellungskraft und Mangel an Kenntnis bezüglich Veränderung und Erneuerung. 

Die oben genannten Unternehmen, Microsoft und Apple, wären ohne eine völlig neue Entwicklung nicht entstanden. In der Zeit vor dem Internet und vor den Anfängen der Digitalisierung hätte es diese Unternehmen nie gegeben. Aber das ist es ja gerade: eine völlig neue Entwicklung, die nicht ohne Weiteres absehbar war, schafft eine völlig neue Branche mit ungekannten Wachstumsmöglichkeiten. Oder hätten Sie in den 80er-Jahren geglaubt, dass irgendwann nahezu jeder Mensch mit einem Smartphone durch die Gegend spaziert?

Ein Ende des Wachstums auszurufen ist nicht nur kurzsichtig, sondern geradezu lächerlich. Denn heute bestimmen Unternehmen die Weltwirtschaft, die auf einer völlig neuen Entwicklung und völlig neuen Branche basieren, die es vor deren Entstehung gar nicht gab, ja, noch nicht einmal denkbar gewesen sind. Die Rede ist von Amazon, Google, Facebook, Microsoft, Apple und SAP, um nur ein paar zu nennen.

Also, lassen Sie sich nichts einreden. Denn die Menschheit besitzt eine unbändige Kraft zur Erneuerung und Erfindung. Das heißt, dass wir die Wachstumsfelder von morgen noch gar nicht kennen können. Wachstum ist vor diesem Hintergrund schlicht außer Gefahr!

Wie steht es um Salesforce?

Übrigens, die Abkürzung des Marketing-Begriffs „Contact Relation Management“ lautet CRM. CRM ist auch das Börsenkürzel von Salesforce. Ein Unternehmen, welches gerade auf dem weiten und wichtigen Feld des CRMs nicht nur Fuß gefasst hat, sondern als das Werkzeug für große und mittelgroße Unternehmen gilt. Ganze Vertriebszweige sind auf das gleichnamige IT-Programm von Salesforce angewiesen. Auch dieses Unternehmen lässt sich nahtlos einordnen in das oben Beschriebene. Ein Gigant im Leitindex Dow-Jones, mit einem Geschäftsmodell, welches ebenso auf einer völlig neuen Entwicklung basiert.

Mit Blick auf den Chart können wir gleich zwei Dinge festhalten: 1. Salesforce ist zurecht in den Dow-Jones-Index aufgestiegen, und 2. offenbart der Chart ein sehr bullisches Bild – und das sogar langfristig.

Wir haben bereits am 21.10.2020 einen Einstiegsbereich im Chart definiert. Das ist die grüne Box, die Sie im folgenden Chart sehen können.

Salesforce Chart vom 21.10.2021

Salesforce Chart vom 21.10.2020
Salesforce Chart vom 21.10.2021

Die darauffolgende Preisentwicklung hat sich exakt an unsere Prognose gehalten. Obwohl wir eine kleine Einschränkung machen müssen: Salesforce hat sich etwas mehr Zeit gelassen, als wir zunächst dachten.

Auf dem folgenden Chart können Sie sehen, dass wir jetzt eine gute Möglichkeit haben, dass die Bullen den Kurs flott auf neue Hochs treiben können. Die Alternative wäre insoweit nicht dramatisch, als dass sie uns lediglich nochmals zurück in unsere grüne Box führen würde. Deshalb haben wir in den vergangenen Tagen einen Einstieg vorgenommen.

Salesforce Chart vom 04.02.2021

Salesforce Chart vom 04.02.2021
Salesforce Chart vom 04.02.2021

Falls Sie noch etwas Cash übrig haben, wäre eine Investition in dieses Unternehmen sicher keine Fehlinvestition.

Um es abzurunden, möchten wir Ihnen gern auch noch die beiden Charts von Apple und Microsoft zeigen, denn auch hier haben wir zwei ausgewiesene Schwergewichte im Dow-Jones-Index, die sich sehr gut an unsere Prognose halten.

Chartanalyse von Microsoft

Bei Microsoft haben wir das „falsche“ Hoch (gekennzeichnet mit einer „B“ in Cyan) antizipiert und mit unserem Einstieg abgewartet. Der weitere Verlauf gab uns recht, wie Sie auf den beiden folgenden Charts sehen können.

Microsoft Chart vom 16.10.2020
Salesforce Chart vom 04.02.2021
Microsoft Chart vom 04.02.2021
Salesforce Chart vom 04.02.2021

Ähnliches Bild bei Apple?

Bei Apple haben wir nach dem Aktiensplit das Hoch abgefangen und einen Einstiegsbereich (grüne Box) definiert, welcher perfekt angelaufen und schön nach oben verlassen worden ist.

Apple Chart vom 31.08.2020
Apple Chart vom 31.08.2020
Apple Chart vom 04.02.2021
Apple Chart vom 04.02.2021

Unser Apple-Position befindet sich bei knapp +45%, unsere Microsoft-Position bei +25% und unsere Salesforce-Position ist ganz frisch, aber schon bei knapp +4%.

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Philip Hopf

Philip Hopf
Über Philip Hopf 417 Artikel
Philip Hopf ist Mitgründer und Geschäftsführender Gesellschafter der HKCM. Seit 2005 ist er aktiv an den Finanzmärkten als Trader und Investor aktiv. Er spezialisiert sich auf den Index und Rohstoff- sowie Aktienbereich. Dabei nutzt er die Elliott Wave Analysemethodik um Zielbereiche und Trendwendepunkte in den jeweiligen Märkten zu berechnen.
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