700 Prozent Kursplus in zwölf Monaten sprechen eine klare Sprache. Bei Almonty Industries preist der Markt eine rosige Zukunft für den Wolfram-Produzenten ein. Aktuell kühlt die Euphorie jedoch etwas ab. Investoren handeln sprunghaft mehr Optionen. Das sorgt für Nervosität. Auf der Nasdaq gab das Papier am Dienstag spürbar nach.
An der Heimatbörse in Kanada notiert die Aktie aktuell bei 29,76 Kanadischen Dollar. Auf Wochensicht steht ein Minus von rund sieben Prozent auf der Anzeigetafel. Ein gesunder Rücksetzer.
Schließlich hat sich der Wert seit Jahresbeginn mehr als verdoppelt. Der Relative-Stärke-Index signalisiert parallel dazu eine überkaufte Situation. Die Volatilität bleibt extrem hoch.
Analysten bleiben optimistisch
Trotz der kurzfristigen Schwäche bleiben Experten optimistisch. Das Konsens-Rating lautet auf einen moderaten Kauf. Mehrere Investmentbanken haben ihre Kursziele im März und April deutlich angehoben.
B. Riley Financial sieht den fairen Wert nun bei 23 US-Dollar. DA Davidson ruft sogar 25 Dollar auf. Texas Capital hob die Einstufung kürzlich auf „Strong Buy“ an.
Fokus auf neue Minen
Investoren blicken nun auf die operativen Meilensteine. Das Gentung-Projekt in den USA soll in der zweiten Jahreshälfte 2026 die Produktion aufnehmen. Almonty plant eine jährliche Fördermenge von rund 140.000 Einheiten. Dafür will das Unternehmen Anlagen aus seinem spanischen Betrieb wiederverwenden. Eine Abbaugenehmigung fehlt allerdings noch.
Rückenwind kommt von der US-Handelspolitik. Wolfram ist von länderspezifischen Zöllen befreit. Das stärkt die Wirtschaftlichkeit von Projekten außerhalb Chinas.
In Südkorea läuft es bereits nach Plan. Die Sangdong-Mine hat im März nach über 30 Jahren Stillstand den Betrieb wieder aufgenommen. Die erste Ausbaustufe liefert nun jährlich rund 2.300 Tonnen Wolframkonzentrat. Für 2027 plant das Management bereits eine Verdopplung dieser Kapazität. Gelingt zeitgleich der Produktionsstart in den USA, baut Almonty seine Marktposition massiv aus.
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