Nach einer jüngsten Kurskorrektur rückt Almonty Industries verstärkt in den Fokus von Analysten. Der Wolfram-Produzent wandelt sich gerade zu einem der wichtigsten westlichen Lieferanten und ruft nun ehrgeizige finanzielle Ziele aus. Mit dem erfolgreichen Hochlauf des südkoreanischen Vorzeigeprojekts rückt eine völlig neue Bewertungsdimension in greifbare Nähe.
Sprung in neue Dimensionen
Aktuelle Finanzberichte skizzieren einen steilen Wachstumspfad für das kanadische Unternehmen. Ab 2028 peilt das Management einen Jahresumsatz von rund einer Milliarde Kanadischer Dollar an. Angetrieben wird diese Prognose durch die hochgradige Produktion und ein weltweites Angebotsdefizit bei Wolfram. Sobald der Vollbetrieb läuft, sollen die Nettomargen bei beeindruckenden 60 Prozent liegen.
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Das operative Ergebnis (EBITDA) dürfte sich bis 2027 auf etwa 844 Millionen CAD katapultieren. Analysten rechnen damit, dass sich das Verhältnis von Unternehmenswert zu EBITDA (EV/EBITDA) von 24,8 im laufenden Jahr auf günstige 10,1 im Jahr 2027 reduzieren wird. Diese fundamentalen Aussichten untermauern die langfristige Kursentwicklung: Auf Jahressicht verzeichnet das Papier einen Zuwachs von über 615 Prozent, weshalb Marktbeobachter den Rücksetzer von knapp 11 Prozent auf Monatssicht als strategisches Einstiegsfenster werten.
Operative Meilensteine erreicht
Das Fundament für diese Zahlen bildet die Sangdong-Mine in Südkorea. Die erste Phase hat mittlerweile den vollen Produktionsstatus erreicht und verarbeitet jährlich 640.000 Tonnen Erz zu etwa 2.300 Tonnen Wolframkonzentrat. Damit kehrt die historische Stätte nach über drei Jahrzehnten in den aktiven Betrieb zurück. Die zweite Ausbaustufe soll bis Ende 2027 abgeschlossen sein. Dann könnte Almonty bis zu 40 Prozent der globalen Wolframnachfrage außerhalb Chinas bedienen. Die Kostenstruktur ist dabei so ausgelegt, dass die Mine selbst bei einem Preisverfall auf 300 US-Dollar pro MTU (Metric Ton Unit) profitabel arbeiten würde.
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Das Marktumfeld spielt dem Unternehmen ohnehin in die Karten. Geopolitische Spannungen und strukturelle Engpässe haben einen Superzyklus ausgelöst, bei dem die Wolframpreise aktuell auf die Marke von 3.000 US-Dollar pro MTU zusteuern – weit über den historischen Durchschnittswerten.
Mit dem geplanten Produktionsstart eines neuen Abbauprojekts im US-Bundesstaat Montana in der zweiten Jahreshälfte 2026 festigt Almonty seine Position. Zusammen mit der bestehenden Produktion in Portugal etabliert sich das Unternehmen als unverzichtbarer Baustein in der westlichen Lieferkette für kritische Mineralien, die in der Verteidigungs- und Hightech-Industrie dringend benötigt werden.
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