Der globale Markt für Antimon steht unter enormem Druck. Chinas strenge Exportkontrollen haben den Preis für den kritischen Rohstoff in kürzester Zeit geradezu vervielfacht. In diesem angespannten Umfeld rückt das kanadische Bald-Hill-Projekt in den Fokus: Die Analysten der GBC AG trauen dem Papier von Antimony Resources in einer heute veröffentlichten Studie einen massiven Kurssprung zu.
Angebotsschock treibt die Bewertung
Die fundamentale Ausgangslage könnte kaum brisanter sein. Weil China, Russland und Tadschikistan den Markt dominieren, schnüren neue chinesische Exportbeschränkungen das weltweite Angebot ab. Die Folge ist eine rasante Preisentwicklung. Die Notierungen für Antimon schossen von rund 10.000 auf fast 60.000 US-Dollar pro Tonne nach oben.
Für die GBC-Analysten Cosmin Filker und Matthias Greiffenberger ist genau dieser Angebotsschock der zentrale Katalysator für Antimony Resources. Westliche Industrien suchen händeringend nach sicheren Lieferketten für den Rohstoff. Antimon ist für die Herstellung von Flammschutzmitteln, in der Hochtechnologie und für militärische Anwendungen unverzichtbar, was heimischen Projekten einen enormen strategischen Wert verleiht.
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Bohrungen untermauern das Potenzial
Auch operativ liefert das Unternehmen Argumente für die optimistische Einschätzung. Das Bald-Hill-Projekt in New Brunswick birgt laut aktuellen Schätzungen ein Explorationspotenzial von bis zu 123.710 Tonnen Antimon. Besonders die hohen Erzgehalte von teils über 30 Prozent stechen bei den jüngsten Bohrungen hervor.
Aktuell treibt das Management ein 10.000 Meter umfassendes Bohrprogramm voran, von dem bereits 6.500 Meter absolviert sind. Parallel dazu legten Geologen an der neuen Marcus-Zone massives antimonhaltiges Gestein frei. Diese Entdeckung erweitert die bekannte Mineralisierung um gut 80 Meter und deutet auf mehrere Erzzonen auf dem Projektgebiet hin.
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Diskrepanz zwischen Kurs und Ziel
Mit einem ausgerufenen Kursziel von 3,00 CAD signalisiert die GBC-Studie ein erhebliches Aufwärtspotenzial. Mitte März hatte die Aktie noch ein Zwischenhoch bei etwa 1,60 CAD markiert, bevor sie in eine Korrektur überging und rund 0,45 CAD nachgab. Das neue Kursziel räumt dem Titel auf dem aktuellen Niveau somit einen massiven Bewertungsspielraum ein.
Die kommenden Wochen dürften operativ von hoher Schlagzahl geprägt sein. Mit dem Abschluss der verbleibenden 3.500 Bohrmeter an der Hauptzone legt Antimony Resources das Fundament für die anvisierte erste Ressourcenschätzung. Gepaart mit dem extrem engen Weltmarkt positioniert sich das Unternehmen damit als strategisch wichtiger Akteur im Sektor der kritischen Mineralien.
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