Der kanadische Explorer Antimony Resources leitet die entscheidende Phase für sein Bald-Hill-Projekt in New Brunswick ein. Mit der Beauftragung des renommierten Beratungsunternehmens SRK Consultants rückt die erste offizielle Ressourcenschätzung in greifbare Nähe. Anleger reagierten prompt und trieben den Wert des Unternehmens auf ein neues Rekordniveau.
Am Dienstag kletterte das Papier um mehr als zehn Prozent auf ein Allzeithoch von 1,59 Kanadischen Dollar. Die Marktkapitalisierung stieg damit auf fast 150 Millionen Dollar. Verantwortlich für den Kurssprung ist der konkrete Fahrplan zur Quantifizierung der Antimon-Lagerstätte. Das laufende Bohrprogramm über 10.000 Meter ist zur Hälfte abgeschlossen.
Expertise für das 3D-Modell
Um den strengen kanadischen NI 43-101-Standards zu genügen, zielt das Unternehmen auf einen Bohrabstand von 50 Metern in der Hauptzone ab. Parallel entsteht ein dynamisches 3D-Modell, das mit jedem neuen Bohrkern aktualisiert wird. Die Wahl von SRK Consultants für die anschließende Auswertung bringt einen strategischen Vorteil. Das in Toronto ansässige Team besitzt direkte Erfahrung von der geologisch ähnlichen Beaverbrook-Lagerstätte in Neufundland.
Rückenwind durch kanadische Rüstungspolitik
Die 2008 entdeckte Lagerstätte erstreckt sich über 700 Meter Länge und lieferte in der Vergangenheit durchschnittliche Gehalte von drei bis vier Prozent Antimon. Dieser Rohstoff rückt zunehmend in den Fokus der nationalen Sicherheit. Die Mitte Februar vorgestellte kanadische Verteidigungsstrategie zielt explizit darauf ab, kritische Lieferketten zu sichern. Antimon wird zwingend für Infrarotsensoren, Munition und Halbleiter benötigt. Die Regierung plant den Aufbau strategischer Reserven, was die Nachfrage nach heimischen Projekten stützt.
Mit dem geplanten Abschluss der Bohrarbeiten Ende April 2026 rückt der nächste Meilenstein näher. Die finalen Laborergebnisse werden drei bis vier Wochen später erwartet und fließen direkt in die Berechnungen von SRK ein. Sobald diese erste formelle Ressourcenschätzung vorliegt, wandelt sich das Projekt von einer reinen Explorationshoffnung zu einem quantifizierbaren Asset im Sektor der kritischen Mineralien.
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