Während die Rohstoffmärkte von Gold über Silber bis hin zu strategischen Metallen wie Antimon neue Jahreshochs verzeichnen, intensiviert Antimony Resources die Explorationsarbeiten am Bald Hill-Projekt in New Brunswick. Das Unternehmen hat jüngst ein drittes Bohrgerät in Betrieb genommen und treibt die Definition der Antimon-Ressource mit Hochdruck voran.
Drei Bohrgeräte im parallelen Einsatz
Globex Mining Enterprises CEO Jack Stoch bestätigte den Einsatz von drei Bohrgeräten auf dem Bald Hill-Projekt. Die Bohrungen konzentrieren sich auf die Hauptzone über eine Strecke von 600 Metern bis in eine Tiefe von 300 Metern. Ziel ist es, ausreichende Daten für die Berechnung einer ersten Ressourcenschätzung zu sammeln. Bis Ende Februar 2026 wurden bereits rund 4.000 der geplanten 10.000 Meter gebohrt.
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CEO Jim Atkinson erläuterte im Interview mit GBC AG, dass das Definitionsbohrprogramm bis April abgeschlossen sein soll. Die erste Ressourcenschätzung wird für Anfang Juni 2026 erwartet, sobald alle Laborergebnisse vorliegen. Das Unternehmen hatte 2025 bereits über 5.000 Meter gebohrt und dabei die Antimonlagerstätte deutlich erweitert. Ein technischer Bericht nach NI 43-101 schätzt das Potenzial auf etwa 2,7 Millionen Tonnen bei Gehalten zwischen 3 und 4 Prozent.
Entdeckung zusätzlicher Mineralisierungszonen
Neben der Hauptzone identifizierte Antimony Resources drei weitere Zonen mit Antimonmineralisierung. Durch Schürfarbeiten wurden in zwei dieser neuen Zonen antimonhaltiges Stibnit nachgewiesen – die Mineralisierung erstreckt sich über mindestens 150 Meter beziehungsweise 100 Meter. Atkinson interpretiert dies als Bestätigung eines wesentlich größeren Mineralisierungssystems bei Bald Hill. Die neuen Zonen verlaufen entlang des Streichs und parallel zur Hauptzone.
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Finanzierung steht für komplettes Programm
Im Dezember 2025 sicherte sich das Unternehmen in der ersten Tranche einer Finanzierungsrunde rund 9,5 Millionen kanadische Dollar. Atkinson betonte, dass mit über 7 Millionen Dollar auf der Bank das gesamte Explorationsprogramm vollständig finanziert sei. Die Mittel reichen für die Ressourcenschätzung, die Beantragung der Bergbaugenehmigung sowie technische Analysen aus.
Der Antimonpreis erreichte aufgrund des chinesischen Exportverbots vom Dezember 2024 und der Sanktionen gegen Russland Höchststände von 60.000 Dollar pro Tonne an den Metallbörsen. China produzierte über 75 Prozent des weltweiten Antimonangebots. In den USA unterstützt die Regierung potenzielle Antimonprojekte mit Zuschüssen und Kreditgarantien. Bald Hill könnte eine zentrale Rolle in der nordamerikanischen Antimonproduktion spielen, da es außerhalb Chinas und Russlands kaum kommerzielle Produktion gibt.
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