Erstmals nimmt ein unabhängiges Analysehaus Antimony Resources offiziell unter die Lupe — und das Urteil fällt eindeutig aus. GBC AG aus Augsburg hat die Aktie des kanadischen Antimon-Explorers mit einem Kursziel von 3,00 CAD und einer Kaufempfehlung eingestuft. Gegenüber dem aktuellen Kurs von 1,45 CAD entspricht das einem Aufwärtspotenzial von mehr als 100 Prozent.
GBC sieht strategischen Rückenwind
Die Investmentthese von GBC dreht sich um einen Faktor: Antimon gilt in den USA und der EU als kritischer Rohstoff. China und Russland dominieren die globale Versorgung — ein geopolitisches Klumpenrisiko, das westliche Regierungen zunehmend beunruhigt. Das Bald-Hill-Projekt in New Brunswick, Kanada, könnte eine der wenigen nicht-asiatischen Quellen werden.
New Brunswick selbst wertet GBC als Pluspunkt. Die Provinz gilt als bergbaufreundlich, und erste Gespräche mit der Provinzregierung haben bereits stattgefunden. Für Projekte im Frühstadium ist die Jurisdiktion oft genauso entscheidend wie die Geologie.
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Bohrprogramm kurz vor dem Abschluss
6.500 von 10.000 Metern sind gebohrt. Zwei Bohrgeräte laufen weiter, haben die Main Zone bereits nach Osten und Westen ausgedehnt. Ende April soll das gesamte Programm abgeschlossen sein.
Die Bohrdaten fließen direkt in die erste zertifizierte Mineralressourcenschätzung (MRE) nach kanadischem NI-43-101-Standard ein, die SRK Consulting erstellt. Abgabe: Ende April oder Anfang Mai. Historische Schätzungen deuten auf 70.000 bis 124.000 Tonnen Antimon hin — das konzeptionelle Ziel liegt bei rund 2,7 Millionen Tonnen Gestein mit einem Antimongehalt von drei bis vier Prozent. Die zertifizierte MRE wird erstmals ein geprüftes, belastbares Bild des Vorkommens liefern.
Parallel hat das Unternehmen am 6. April 2026 den Genehmigungsprozess formell gestartet. GEMTEC Consulting wurde beauftragt, einen regulatorischen Fahrplan zu entwickeln. Umweltbaseline-Studien beginnen in diesem Frühjahr.
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Antimonpreis bleibt strukturell hoch
Der Rohstoffmarkt spielt dem Projekt in die Hände. Antimon kostet aktuell 51,80 Dollar je Kilogramm — ein Anstieg von mehr als 171 Prozent seit Anfang 2024. Vom Rekordhoch im Juli 2025 hat der Preis zwar um 36 Prozent korrigiert, liegt aber weit über dem langjährigen Durchschnitt.
Chinas Exportbeschränkungen haben die Lieferketten neu geordnet. Zwar wurden die Restriktionen bis November 2026 vorübergehend gelockert, das strukturell erhöhte Preisniveau blieb davon bislang unberührt.
Die Aktie selbst hat in den vergangenen zwölf Monaten mehr als 1.000 Prozent zugelegt. Mit rund 8,7 Millionen CAD aus einer Finanzierungsrunde Ende 2025 ist das Unternehmen für die aktuelle Entwicklungsphase ausreichend kapitalisiert. Die MRE-Veröffentlichung in den nächsten Wochen wird zeigen, ob die Ressource die historischen Schätzungen bestätigt oder übertrifft — und damit den nächsten konkreten Bewertungsanker liefert.
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