Antimony Resources drückt aufs Tempo. Noch bevor die erste offizielle Ressourcenschätzung für das Bald-Hill-Projekt vorliegt, startet das Unternehmen die nächste Explorationsphase. Der Zeitpunkt ist bewusst gewählt. Im November enden chinesische Exportkontrollen für das kritische Metall Antimon. Das sichert dem Projekt in Nordamerika hohe strategische Aufmerksamkeit.
Neue Zonen im Fokus
Mitte Mai rücken die Bohrgeräte wieder an. Das Management plant ein Programm über insgesamt 19.000 Bohrmeter. Die Arbeiten erstrecken sich über das kommende Halbjahr.
Der Großteil davon fließt in die bekannte Hauptzone. Dort sollen 13.000 Meter die Mineralisierung in der Tiefe und entlang der Streichlänge vergrößern. Bisher erstreckt sich diese Zone über 600 Meter.
Die durchschnittliche Breite liegt bei rund fünf Metern. Der Antimongehalt pendelt um die Marke von drei Prozent. Parallel dazu nimmt das Team neue Gebiete ins Visier.
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Für die Zonen Marcus, BH Central und BH South sind 6.000 Bohrmeter reserviert. Bodenproben hatten auf diesen südlichen Flächen bereits auffällige Antimonwerte geliefert.
Warten auf die ersten Zahlen
Während die neuen Bohrungen anlaufen, werten Labore die vergangenen Kampagnen aus. Über 1.500 Bohrkernproben liegen derzeit zur Analyse vor. Die Ergebnisse fließen im Mai kontinuierlich ein.
Das Ziel: eine erste offizielle Ressourcenschätzung nach dem kanadischen Branchenstandard. Das Beratungsunternehmen SRK Consultants verarbeitet die Daten aktuell. Bislang existiert lediglich ein konzeptionelles Ziel.
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Dieses geht von etwa 2,7 Millionen Tonnen Gestein aus. Der Antimongehalt wird dabei auf bis zu vier Prozent geschätzt. Ob sich diese Annahme bestätigt, zeigt der anstehende Bericht.
Geopolitik treibt die Planung
Antimon gilt in den USA und Europa als kritisches Mineral. Die Rüstungs- und Elektronikindustrie benötigt den Rohstoff dringend für Munition oder Halbleiter. Dem steht ein knappes globales Angebot gegenüber.
Daher bereitet Antimony Resources bereits die nächsten Schritte vor. Das Management will frühzeitig Gespräche über mögliche Abnahmeverträge führen. SRK Consultants erstellt dafür eine technische Lückenanalyse.
Die Aktie reagierte zuletzt positiv auf das hohe Tempo und notiert bei 1,21 kanadischen Dollar. Der nächste operative Meilenstein steht bereits fest. Bis spätestens Anfang 2027 will das Unternehmen den formalen Genehmigungsantrag für den Minenbetrieb einreichen.
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