Antimony Resources Aktie: Versprechen gehalten!

Das kanadische Unternehmen meldet konsistent hochgradige Bohrergebnisse in New Brunswick und treibt mit frischem Kapital die Ressourcenschätzung voran.

Antimony Resources Aktie
Kurz & knapp:
  • Überzeugende Bohrergebnisse mit bis zu 6,79% Antimon
  • Ressourcenpotenzial auf bis zu 108.000 Tonnen geschätzt
  • Vollfinanziertes Bohrprogramm für 2026 gestartet
  • Projekt profitiert von geopolitischer Rohstoffnachfrage

Die kanadische Antimony Resources setzt ihre Erfolgsserie am Bald Hill-Projekt in New Brunswick fort. Die jüngsten Bohrergebnisse aus der Phase-2-Kampagne zeigen erneut hochgradige Antimon-Mineralisierung – und das in beeindruckender Konsistenz.

Zwischen 75% und 80% aller Bohrungen treffen auf bedeutende Antimon-Vorkommen. Das ist keine Zufallsquote, sondern ein starkes Indiz für ein robustes Lagerstättensystem. Die neuesten Assays für die Bohrlöcher BH-25-22 bis BH-25-31, veröffentlicht am 26. Januar 2026, bestätigen diesen Trend eindrucksvoll.

Gehalte, die überzeugen

Bohrloch BH-25-22 lieferte gleich mehrere mineralisierte Abschnitte. Herausragend: 5,10% Antimon über 4,0 Meter, 2,38% über 9,6 Meter und 6,79% über 2,3 Meter. Auch BH-25-26 steuerte solide 2,15% über 6,85 Meter bei.

Die sogenannten „Grade*Thickness“-Werte, ein wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Attraktivität, erreichen Spitzenwerte von bis zu 22,8. Das sind Zahlen, die aufhorchen lassen – besonders in einem Markt, der händeringend nach westlichen Antimon-Quellen sucht.

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Das Unternehmen hat 2025 insgesamt über 8.000 Meter gebohrt. Die Hauptzone erstreckt sich mittlerweile über 700 Meter Länge und reicht nachweislich bis in 400 Meter Tiefe. Hinzu kommen neu identifizierte Zonen im Süden und Westen des Konzessionsgebiets, darunter die Marcus Zone, die bei routinemäßigen Wegearbeiten entdeckt wurde.

Der Unterschied zum US-Benchmark

Während das Perpetua-Projekt in Idaho mit durchschnittlichen Gehalten im niedrigen einstelligen Prozentbereich operiert – teilweise unter 0,5% – bewegt sich Bald Hill in einer völlig anderen Liga. Die geschätzten Durchschnittsgehalte von 3-4% Antimon bedeuten: Weniger Gestein bewegen, weniger verarbeiten, niedrigere Kosten.

Das konzeptionelle Potenzial der Hauptzone liegt laut aktuellem NI 43-101-Bericht bei 2,7 Millionen Tonnen Material mit 3-4% Antimon. Das entspricht 81.000 bis 108.000 Tonnen enthaltenen Antimons – eine Verdopplung gegenüber der Schätzung von 2014. Erste Kostenschätzungen des Unternehmens bewegen sich im Bereich von 200-250 Millionen CAD. Zum Vergleich: Perpetua plant mit Investitionen im hohen dreistelligen Millionenbereich.

Vollfinanziert in Richtung Ressourcenschätzung

Ende 2025 sammelte Antimony Resources knapp 9,5 Millionen CAD ein. Damit ist das Unternehmen für ein aggressives 10.000-Meter-Bohrprogramm mit bis zu drei Anlagen gerüstet. CEO Jim Atkinson formuliert das Ziel klar: „Im Laufe des Jahres 2026 werden wir die Ressourcenberechnungen vorantreiben, die wir hoffentlich Ende 2026 oder Anfang 2027 abschließen können.“

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Parallel laufen bereits Gespräche mit Beratern über Genehmigungsverfahren und Umweltverträglichkeitsprüfungen. Die Provinz New Brunswick hat eine eigene „Critical Minerals Strategy“ ausgerufen und signalisiert aktive Unterstützung – ein nicht zu unterschätzender Vorteil in einem sonst oft zähen Genehmigungsprozess.

Geopolitischer Rückenwind

China kontrolliert über 70% der globalen Antimonproduktion. Die jüngsten Exportbeschränkungen haben die Preise auf Rekordhöhen getrieben und westliche Industrienationen unsanft an ihre Verwundbarkeit erinnert. Antimon ist unverzichtbar – für Flammschutzmittel, Batterien, Halbleiter und militärische Anwendungen.

In diesem Umfeld wird Bald Hill zu mehr als nur einem Explorationsprojekt. Es wird zu einer strategischen Option für eine unabhängigere westliche Versorgung. Die Kombination aus hohen Gehalten, kompaktem Lagerstättenkörper und politischer Unterstützung könnte Antimony Resources vom Junior-Explorer zum gefragten Rohstofflieferanten machen.

Die Aktie notiert aktuell bei 0,67 CAD. Sollte die geplante Ressourcenschätzung die Erwartungen bestätigen, dürfte das einiges in Bewegung setzen.

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Mit über fünfzehn Jahren Erfahrung als Wirtschaftsjournalist hat sich Felix Baarz als Experte für internationale Finanzmärkte etabliert. Seine Leidenschaft gilt den Mechanismen globaler Finanzmärkte und komplexen wirtschaftspolitischen Zusammenhängen, die er für seine Leserschaft verständlich aufbereitet.In Köln geboren und aufgewachsen, entdeckte er früh sein Interesse für Wirtschaftsthemen und internationale Entwicklungen. Nach seinem Studium startete er als Wirtschaftsredakteur bei einer renommierten deutschen Fachpublikation, bevor ihn sein Weg ins Ausland führte.Ein prägendes Kapitel seiner Karriere waren die sechs Jahre in New York, wo er direkten Einblick in die globale Finanzwelt erhielt. Die Berichterstattung von der Wall Street und über weltweite wirtschaftspolitische Entscheidungen schärfte seinen Blick für globale Zusammenhänge.Heute ist Felix Baarz als freier Journalist für führende Wirtschafts- und Finanzmedien im deutschsprachigen Raum tätig. Seine Arbeit zeichnet sich durch fundierte Recherchen und präzise Analysen aus. Er möchte nicht nur Fakten präsentieren, sondern auch deren Bedeutung erklären und seinen Lesern Orientierung bieten – sei es zu wirtschaftlichen Trends, politischen Entscheidungen oder langfristigen Veränderungen in der Finanzwelt.Zusätzlich moderiert er Diskussionen und nimmt an Expertenrunden teil, um sein Wissen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Dabei liegt sein Fokus darauf, komplexe Themen informativ und inspirierend zu vermitteln. Felix Baarz versteht seine journalistische Aufgabe darin, in einer sich schnell wandelnden Welt einen klaren Blick auf wirtschaftliche Zusammenhänge zu ermöglichen und seine Leser bei fundierten Entscheidungen zu unterstützen – beruflich wie privat.