Geopolitische Spannungen und Exportkontrollen haben Antimon zu einem der gefragtesten kritischen Metalle gemacht. In New Brunswick bereitet sich Antimony Resources nun darauf vor, das tatsächliche Ausmaß seines Bald-Hill-Projekts offenzulegen. Das laufende Bohrprogramm nähert sich den letzten Metern.
Bohrprogramm auf der Zielgeraden
Bis Ende April soll die 10.000 Meter umfassende Bohrkampagne abgeschlossen sein. Bislang hat das Unternehmen auf der Hauptzone eine Lagerstätte skizziert, die sich über 700 Meter Länge erstreckt. Die Mineralisierung reicht dabei mindestens 350 Meter in die Tiefe.
Die Dimensionen deuten auf ein beträchtliches Vorkommen hin. Um diese Daten in ein offizielles Format zu gießen, hat das Management SRK Consulting beauftragt. Das in Toronto ansässige Beratungsunternehmen erstellt derzeit die erste NI 43-101-konforme Ressourcenschätzung.
Die Basis dafür bilden kumulierte Bohrdaten von über 13.800 Metern. Antimony Resources rechnet damit, dass die finalen Laborergebnisse in drei bis vier Wochen eintreffen. Die offizielle Einreichung der Schätzung peilt das Management für Ende April oder Anfang Mai an.
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Chinas Exportpolitik stützt den Markt
Das Marktumfeld liefert starken Rückenwind. Zwar hat China kürzlich den Exportstopp für Antimon in die USA bis Ende November 2026 ausgesetzt. Exporteure benötigen für Verkäufe ins Ausland allerdings weiterhin Lizenzen aus Peking.
Lieferungen an das US-Militär bleiben komplett untersagt. Der strukturelle Bedarf an westlichen Versorgungsalternativen hat sich durch die Lockerung folglich nicht verändert. Das spiegelt sich auch in der Preisentwicklung wider.
Nach einem Rekordhoch im Sommer 2025 hat der Antimonpreis zwar korrigiert. Mit aktuell rund 51,80 US-Dollar pro Kilogramm notiert das Metall aber weiterhin massiv über dem Niveau von Anfang 2024.
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Analysten sehen Aufwärtspotenzial
Parallel zur Definition der Hauptzone wächst das Projektgebiet. Geologen haben auf dem mittlerweile über 2.000 Hektar großen Areal zwei neue, unerkundete Zonen mit Antimon-Mineralisierung entdeckt. Diese sollen im weiteren Jahresverlauf durch Grabenbeprobungen und Bohrungen untersucht werden.
Finanziell ist das Explorationsbudget für dieses Jahr vollständig gedeckt. Das rief kürzlich die Augsburger Investmentbank GBC AG auf den Plan. Die Analysten starteten die Bewertung der Aktie mit einer Kaufempfehlung und riefen ein Kursziel von 3,00 Kanadischen Dollar aus.
Das entspricht mehr als einer Verdopplung zum aktuellen Kursniveau. An der kanadischen Börse wechselte das Papier zuletzt für 1,37 Dollar den Besitzer.
Im Hintergrund treibt das Management bereits die nächsten Entwicklungsschritte voran. Das Beratungsunternehmen GEMTEC erarbeitet seit Anfang April einen Fahrplan für die behördlichen Genehmigungsverfahren. Im Frühjahr starten die ersten ökologischen Basisstudien, während der Markt auf die nahende Ressourcenschätzung wartet.
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