Antimony Resources steht vor entscheidenden Wochen. Der Explorer treibt sein Bald-Hill-Projekt in Kanada auf mehreren Ebenen parallel voran. Die erste offizielle Ressourcenschätzung rückt in greifbare Nähe. Das Timing passt perfekt zum aktuellen Rohstoffzyklus.
Warten auf die ersten Reserven
Bislang basierte die Bewertung des Projekts auf Erwartungen. Das ändert sich in Kürze. SRK Consultants berechnet derzeit die erste zertifizierte Ressourcenschätzung nach dem Branchenstandard NI 43-101. Das Dokument soll in diesen Tagen erscheinen.
Ein umfangreiches Bohrprogramm liefert die Datenbasis. Ende April schloss das Unternehmen die Arbeiten in der Hauptzone ab. Dabei sammelten die Teams Daten aus 25.000 Bohrmetern. Die Proben werden aktuell in Ontario ausgewertet. Bisherige Resultate zeigen einen Antimon-Körper mit einer Länge von 700 Metern.
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Genehmigungen und neue Bohrziele
Parallel dazu baut das Management die regulatorische Infrastruktur auf. Anfang April beauftragte das Unternehmen die Umweltfirma GEMTEC. Sie soll einen Fahrplan für die Genehmigungen erarbeiten. Phase eins umfasst die erste Umweltprüfung.
CEO Jim Atkinson setzt auf frühe Gespräche mit allen Beteiligten. Dazu zählen lokale Behörden und Vertreter der First Nations. Das Ziel: ein kürzerer Genehmigungsprozess. Die Provinz New Brunswick unterstützt solche Projekte aktiv mit einer eigenen Strategie für kritische Mineralien.
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Ab Mitte Mai weitet Antimony Resources die Suche aus. Ein neues Bohrprogramm über 11.000 Meter nimmt Zonen außerhalb des Hauptgebiets ins Visier. Das Projektgebiet umfasst nach jüngsten Erweiterungen mehr als 2.000 Hektar.
Hohe Preise stützen das Projekt
Das Marktumfeld liefert starken Rückenwind. Antimon kostet aktuell rund 51.800 US-Dollar pro Tonne. Das entspricht einem massiven Preisaufschlag im Vergleich zum Vorjahr. Zwar hat China seine Exportbeschränkungen in die USA vorübergehend ausgesetzt. Heimische Quellen bleiben für Nordamerika dennoch strategisch wichtig.
Finanziell ist der Explorer gut gerüstet. Ende 2025 sammelte das Unternehmen frisches Kapital in Millionenhöhe ein. Das sichert die aktuelle Projektphase ab. Die Aktie schloss Ende April auf Tradegate bei 0,66 Euro. Der nächste harte Impuls für den Kurs folgt mit der Vorlage der Ressourcenschätzung.
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