Die letzten Bohrergebnisse des 2025er Programms liegen vor — und sie ebnen den Weg für das bislang wichtigste Ereignis in der Geschichte des Unternehmens: eine erstmalige NI 43-101-konforme Ressourcenschätzung, die noch im April oder Anfang Mai erwartet wird.
Abschlussbohrloch liefert hochgradige Gehalte
Bohrloch BH-25-34, das letzte Loch des 2025er Programms, durchteufte 7,05 Meter mit durchschnittlich 4,38 % Antimon — darunter ein Hochgradabschnitt von 3,15 Metern mit 9,76 % Sb. Das Loch erweitert die stibnit-führende Mineralisierung der Main Zone nach Norden und in die Tiefe.
Das Gesamtprogramm umfasste mehr als 8.000 Meter über 34 Bohrlöcher. Die Main Zone erstreckt sich damit über 600 Meter im Streichen und reicht bis in rund 400 Meter Tiefe. Das aktualisierte 3D-Mineralisierungsmodell bildet die Grundlage für das laufende Definition-Drilling-Programm, das Ende April abgeschlossen werden soll.
Ressourcenschätzung auf Basis von 13.800 Bohrmetern
SRK Consulting aus Toronto erstellt die Ressourcenschätzung auf Grundlage von kumuliert über 13.800 Bohrmetern. Das Beratungsunternehmen bringt einschlägige Erfahrung mit: Es hat kürzlich eine Ressourcenberechnung für das frühere Produktionsprojekt Beaverbrook Deposit in Neufundland abgeschlossen. Die Assays der Definition-Bohrlöcher werden derzeit bei Activation Laboratories in Stoney Creek, Ontario, ausgewertet.
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Für das Unternehmen markiert die Schätzung den Übergang vom Explorationsprojekt zu einer formal definierten Mineralressource — ein wesentlicher Schritt für jeden Junior-Explorer im Bereich kritischer Rohstoffe.
Ausweitung auf Satellitenzonen geplant
Das Bald Hill-Projekt wächst über die Main Zone hinaus. Ab Mitte Mai soll ein vollständig finanziertes Bohrprogramm über 11.000 Meter in den neu identifizierten Satellitenzonen beginnen: der Marcus Zone sowie der Central Zone und South Zone, die ein früherer Betreiber zwar kartiert, aber nicht systematisch erkundet hat.
Die Main Zone selbst erstreckt sich inzwischen über 700 Meter Länge und mindestens 350 Meter Tiefe, bei Mächtigkeiten von durchschnittlich 3 bis 4 Metern und Gehalten von 3 % bis 4 % Antimon. Das Gesamtareal des Bald Hill-Projekts umfasst nach Erweiterung durch neue Claims mehr als 2.000 Hektar.
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Antimon: strukturelles Angebotsdefizit seit 2022
Der Marktkontext begünstigt das Projekt. Vor Ende 2024 stammten rund 90 % der globalen Antimonproduktion aus China, Russland und Tadschikistan. China verhängte im Dezember 2024 Exportbeschränkungen für Antimon in die USA; diese wurden im November 2025 bis Ende November 2026 ausgesetzt, wobei Exportlizenzen und das Verbot für militärische Endnutzer weiterhin gelten.
Das strukturelle Angebotsdefizit besteht seit 2022. Treiber ist unter anderem die Solarindustrie: Der Vorsitzende des chinesischen Antimonproduzenten Hsikwangshan Twinkling Star beziffert das jährliche Nachfragewachstum aus der Photovoltaik auf 30 %.
Parallel zur Exploration hat Antimony Resources am 6. April 2026 GEMTEC Consulting Engineers and Scientists beauftragt, einen regulatorischen Genehmigungsfahrplan für Bald Hill zu entwickeln. Erste Gespräche mit der Provinzregierung New Brunswick haben bereits stattgefunden; Umwelt-Basisstudien sollen noch im Frühjahr beginnen. Das Unternehmen gibt an, für alle Explorations- und Entwicklungspläne 2026 vollständig finanziert zu sein.
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