Beim Explorationsunternehmen Apex Critical Metals rückt der Moment der Wahrheit näher. Das erste Bohrprogramm auf dem Rift-Projekt in Nebraska steht kurz vor dem Abschluss. Damit richtet sich der Fokus nun voll auf die in Kürze erwarteten Laborergebnisse, die das Potenzial der Seltene-Erden-Lagerstätte erstmals mit modernen Methoden belegen sollen.
Historische Daten treffen auf moderne Technik
Auf dem Vorzeigeprojekt Rift treibt das Unternehmen derzeit ein rund 8.000 Meter umfassendes Kernbohrprogramm über 10 bis 15 Bohrlöcher voran. Das Ziel dieser ersten Phase ist klar definiert: Die Geologen wollen historische Mineralisierungsdaten aus den 1970er und 1980er Jahren validieren und erweitern. Damals hatte Molycorp bereits eine bedeutende Zone mit Seltenen Erden nachgewiesen. Ein entscheidender Vorteil für Apex ist dabei der Zugriff auf die originalen, jahrzehntealten Bohrkerne, die in Zusammenarbeit mit der Universität von Nebraska mit heutigen geochemischen Verfahren neu analysiert werden.
Parallel zu den Aktivitäten in den USA liefert auch das kanadische Cap-Projekt vielversprechende Signale. Jüngste Bohrungen durchteuften dort eine 124,5 Meter lange Zone mit einer Niob-Gradierung von 0,27 Prozent. Zusätzlich identifizierten die Experten mehrere Abschnitte mit Seltenen Erden, was die These eines komplexen, mehrmetallischen Systems stützt. Nach dem starken Lauf der vergangenen zwölf Monate – der Kurs legte um beachtliche 155 Prozent zu – konsolidierte das Papier zuletzt bei rund 1,30 Euro.
Frisches Kapital und neues Personal
Um die anstehenden Entwicklungsstufen zu stemmen, hat sich das Management personell und finanziell neu aufgestellt. Nach einer strategischen Finanzierungsrunde über 10 Millionen US-Dollar belaufen sich die Barreserven auf rund 14 Millionen Dollar. Diese Summe reicht nach Unternehmensangaben aus, um beide Projekte zeitgleich voranzutreiben. Flankiert wird diese Kapitalausstattung von einem umgebauten Führungsteam: Seit Mitte Februar agiert Nathan Steinke als neuer Finanzchef, während Joness Lang die Wachstumsstrategie verantwortet.
Der weitere Fahrplan für das laufende Jahr ist eng getaktet. Zwischen dem ersten und zweiten Quartal 2026 stehen die finalen Laborergebnisse der ersten Bohrphase in Nebraska an. Fallen diese positiv aus, startet in der zweiten Jahreshälfte direkt das Folgeprogramm. Ziel dieser zweiten Phase ist es, bis Anfang 2027 eine erste offizielle Ressourcenschätzung für das Rift-Projekt vorzulegen.
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