Das Explorationsunternehmen Apex Critical Metals hat erste Laborergebnisse seiner Bohrkampagne 2026 im Rift-Projekt in Nebraska vorgelegt. Die Daten aus einem neuen Bohrloch belegen nicht nur eine kontinuierliche Mineralisierung von Seltenen Erden, sondern weisen auch einen ungewöhnlich hohen Anteil an kritischen Magnetmetallen auf. Diese Resultate bestätigen die Vermutung des Managements, dass sich die Lagerstätte deutlich weiter erstreckt als historisch angenommen.
Hohe Konzentration an Magnetmetallen
Das Bohrloch mit der Bezeichnung RIFT26-002, das 100 Meter südlich der historischen Zonen angesetzt wurde, lieferte auf einer Länge von 81,6 Metern einen durchschnittlichen Gehalt von 2,02 Prozent an Seltenerdoxiden (REO). Darin enthalten ist ein hochgradiger Kernbereich von knapp 51 Metern mit 2,40 Prozent REO.
Besonders relevant ist eine zehn Meter lange Zone, in der Neodym und Praseodym (NdPr) einen Anteil von 49 Prozent an den Seltenen Erden ausmachen. Üblicherweise liegt dieser Wert in vergleichbaren Lagerstätten lediglich zwischen 14 und 20 Prozent. NdPr ist ein unverzichtbarer Rohstoff für leistungsstarke Dauermagnete, die in der Elektromobilität und in Verteidigungstechnologien zum Einsatz kommen.
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Ausdehnung der Lagerstätte
Durch diesen erfolgreichen Vorstoß nach Süden wächst die bekannte Ausdehnung der mineralisierten Zone im Rift-Projekt auf eine Streichlänge von über 700 Metern an. Da die Mineralisierung im Elk Creek Karbonatit-Komplex in alle Richtungen offen bleibt, besteht erhebliches Potenzial für weitere Entdeckungen bei fortlaufenden Bohrungen.
Die Aktie reagierte am Dienstag positiv auf die operativen Fortschritte und legte um gut vier Prozent auf 1,40 Euro zu. Damit summiert sich das Kursplus auf Sicht von zwölf Monaten auf über 155 Prozent.
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Blick auf das Bohrprogramm
Aktuell läuft die erste Phase des Bohrprogramms 2026 weiter. Bislang hat Apex acht Bohrungen mit einer Gesamtlänge von knapp 5.900 Metern abgeschlossen. Während die Laborwerte für das erste Loch nun vorliegen, stehen die Analysen für die restlichen sieben Bohrungen noch aus. Optische Begutachtungen der Gesteinsproben zeigen laut Unternehmen bereits vielversprechende Hämatit-Alterationen, die oft mit höheren Seltenerdgehalten einhergehen.
Aufgrund der starken initialen Laborergebnisse und der optischen Bestätigungen in den folgenden Bohrkernen plant das Management, den Umfang des aktuellen Phase-I-Programms zu erweitern. Die ausstehenden Analyseergebnisse der sieben weiteren Bohrlöcher werden in den kommenden Wochen ein präziseres Bild über das tatsächliche Ausmaß der südlichen Erweiterung liefern.
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