UBS hat das Kursziel für Assembly Biosciences gestern von 52 $ auf 48 $ gesenkt. Analyst Ashwani Verma hielt Medienberichten zufolge zugleich an seiner Kaufempfehlung fest. Die Aktie stieg gestern um 2,1 %.

Pflichtmitteilungen zu Aktienverkäufen

Eine gestern veröffentlichte Form-4-Pflichtmitteilung von Jeanette M. Bjorkquist weist Verkäufe von Aktien des Unternehmens am Montag aus. Laut der Mitteilung dienten diese Transaktionen der Deckung steuerlicher Einbehaltungsverpflichtungen und erfolgten nicht nach freiem Ermessen.

Bereits am Montag hatten CEO Jason Okazaki sowie Anuj Gaggar und Nicole White Form-144-Mitteilungen über beabsichtigte Aktienverkäufe eingereicht. Diese Anzeigen belegen keine abgeschlossenen Verkäufe: Sie betreffen geplante Transaktionen mit Aktien von Assembly Biosciences, nicht deren bestätigte Ausführung.

Studienbeginn und bestätigte Konferenztermine

Am 29. Oktober meldete Assembly Biosciences die Verabreichung von ABI-6250 an die ersten beiden Teilnehmer einer Phase-2-Studie. Das Unternehmen prüft den oral verabreichten Wirkstoff in dieser Studie bei chronischer Hepatitis delta.

Nach Unternehmensangaben soll die Untersuchung ungefähr 80 Teilnehmer einschließen. Erste Daten aus der Studie erwartet Assembly Biosciences im vierten Quartal 2027. Mit der bereits erfolgten Dosierung der ersten Teilnehmer hat das Unternehmen damit einen konkreten Schritt in der klinischen Prüfung gemeldet.

Außerdem bestätigte Assembly Biosciences am Montag die Teilnahme seines Managements an drei Investorenkonferenzen im November. Den Auftakt bildet die Guggenheim Healthcare Innovation am 10. November. Anschließend stehen die UBS Global Biopharma am 16. November und die Jefferies Global Healthcare am 17. November auf dem angekündigten Programm. Die Zusage des Unternehmens bezieht sich auf die Teilnahme des Managements an diesen Veranstaltungen.