Der Goldpreis hat die Marke von 4.700 US-Dollar je Unze überschritten — mehr als 25 Prozent über dem Niveau von Anfang 2025. Für Barrick Mining kommt dieser Rückenwind zu einem entscheidenden Zeitpunkt: Im Mai stehen gleich zwei wichtige Termine an, die Investoren klare Antworten auf offene Fragen liefern sollen.
Zwei Termine, eine Botschaft
Am 8. Mai findet die virtuelle Jahreshauptversammlung statt. Nur drei Tage später, am 11. Mai, veröffentlicht Barrick vor Börseneröffnung die Ergebnisse für das erste Quartal 2026 — gefolgt von einer Analystenkonferenz um 17:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit.
Die Rahmenbedingungen für den Q1-Bericht sind günstig. Barricks eigene Kostenplanung für 2026 basiert auf einem Goldpreis von 4.500 US-Dollar je Unze. Der aktuelle Spotpreis liegt spürbar darüber, was die Margen deutlich stützen dürfte. Die All-in-Sustaining-Costs werden mit 1.760 bis 1.950 US-Dollar je Unze veranschlagt — der Abstand zum aktuellen Marktpreis ist erheblich.
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Was Anleger genau beobachten
Operativ wird der Bericht zeigen, ob Barricks Produktionsreset greift. Die Jahresprognose für 2026 liegt bei 2,90 bis 3,25 Millionen Unzen Gold — etwas unter der tatsächlichen Produktion von 3,26 Millionen Unzen im Jahr 2025. Das Management hatte bereits angekündigt, dass die Produktion stärker auf die zweite Jahreshälfte ausgerichtet ist. Das erste Quartal dürfte entsprechend verhalten ausfallen.
Finanziell liegt die Messlatte hoch. 2025 schloss Barrick mit Rekordausschüttungen ab: 2,39 Milliarden US-Dollar flossen an die Aktionäre zurück, darunter Aktienrückkäufe von 1,5 Milliarden US-Dollar im Gesamtjahr sowie eine Quartalsdividende von 0,42 US-Dollar je Aktie — ein Anstieg von 140 Prozent gegenüber dem dritten Quartal.
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Spin-off und Fourmile im Blickpunkt
Auch der geplante nordamerikanische Spin-off dürfte auf beiden Veranstaltungen Thema sein. Barrick arbeitet an der Ausgliederung eines neuen Vehikels, das das Nevada-Joint-Venture, das Fourmile-Projekt sowie die Pueblo-Viejo-Mine in der Dominikanischen Republik bündeln soll — mit angestrebtem Abschluss bis Ende 2026.
Beim Fourmile-Projekt in Nevada hat Barrick die ausgewiesenen Goldressourcen zum zweiten Mal in Folge verdoppelt: 2,6 Millionen Unzen in der gemessenen Kategorie und 13 Millionen Unzen in der abgeleiteten Kategorie. Das Bohrbudget steigt 2026 auf 150 bis 160 Millionen US-Dollar, nach 91 Millionen im Vorjahr — ein klares Signal, dass das Unternehmen das Potenzial des Projekts noch längst nicht für ausgeschöpft hält.
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