Der kanadische Gold- und Kupferkonzern Barrick Mining hat das Geschäftsjahr 2025 mit Bestwerten abgeschlossen. Das vierte Quartal lieferte eines der stärksten Ergebnisse der Unternehmensgeschichte – getragen von höheren Goldpreisen und gestiegener Produktion.
Gewinn springt um 79 Prozent nach oben
Im Schlussquartal 2025 kletterte der Gewinn je Aktie von 0,58 auf 1,04 Dollar. Analysten hatten lediglich 0,89 Dollar erwartet. Noch deutlicher fiel der Umsatzsprung aus: Von 3,75 Milliarden Dollar im Vorjahresquartal auf knapp sechs Milliarden Dollar. Die Prognosen lagen bei 5,22 Milliarden Dollar – Barrick übertraf sie klar.
Für das Gesamtjahr 2025 weist die Bilanz einen Gewinn von 2,42 Dollar je Aktie aus, verglichen mit 1,22 Dollar in 2024. Der Jahresumsatz stieg von 12,92 auf 16,96 Milliarden Dollar und lag damit über den Analystenschätzungen von 16,41 Milliarden Dollar.
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Dividende steigt massiv
Neben den operativen Zahlen setzte Barrick ein weiteres Signal: Die Dividende wurde deutlich erhöht. Der Konzern profitiert vom günstigen Marktumfeld für Edelmetalle und nutzt die vollen Kassen für Ausschüttungen an die Aktionäre. Die Kombination aus operativer Disziplin und hohen Rohstoffpreisen zahlt sich aus.
Börse reagiert verhalten
Trotz der starken Zahlen zeigte sich die Aktie unbeeindruckt. Im vorbörslichen Handel an der NYSE rutschte der Titel um 1,18 Prozent auf 46,80 Dollar ab. Offenbar hatten Investoren nach dem starken Jahresverlauf bereits Gewinne mitgenommen – oder die Erwartungen für 2026 liegen noch höher.
Die Zahlen zeigen jedenfalls: Barrick hat 2025 abgeliefert. Ob sich die Rekordserie fortsetzt, hängt nun vor allem von der weiteren Entwicklung der Goldpreise und der Produktionsmengen ab.
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